{"id":1321,"date":"2024-12-20T11:32:27","date_gmt":"2024-12-20T10:32:27","guid":{"rendered":"http:\/\/www.yogalini.de\/blog\/?p=1321"},"modified":"2024-12-20T12:07:33","modified_gmt":"2024-12-20T11:07:33","slug":"rauhnaechte","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.yogalini.de\/blog\/2024\/12\/20\/rauhnaechte\/","title":{"rendered":"Rauhn\u00e4chte &#8211; Du selbst bist das Feuer"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.yogalini.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/y4v_2021.10.16_24.jpg\"><img data-recalc-dims=\"1\" fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"660\" height=\"992\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.yogalini.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/y4v_2021.10.16_24.jpg?resize=660%2C992\" alt=\"\" class=\"wp-image-1322\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.yogalini.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/y4v_2021.10.16_24.jpg?resize=681%2C1024 681w, https:\/\/i0.wp.com\/www.yogalini.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/y4v_2021.10.16_24.jpg?resize=200%2C300 200w, https:\/\/i0.wp.com\/www.yogalini.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/y4v_2021.10.16_24.jpg?resize=768%2C1155 768w, https:\/\/i0.wp.com\/www.yogalini.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/y4v_2021.10.16_24.jpg?resize=1021%2C1536 1021w, https:\/\/i0.wp.com\/www.yogalini.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/y4v_2021.10.16_24.jpg?resize=1362%2C2048 1362w, https:\/\/i0.wp.com\/www.yogalini.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/y4v_2021.10.16_24.jpg?w=1463 1463w\" sizes=\"(max-width: 660px) 100vw, 660px\" \/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<p>Die Rauhn\u00e4chte sind mittlerweile ja (wieder) \u00fcberall bekannt. Tats\u00e4chlich geht es in den Rauhn\u00e4chten jedoch gar nicht darum, zwangsl\u00e4ufig wild zu r\u00e4uchern und W\u00fcnsche f\u00fcrs neue Jahr zu formulieren. Das Leben ist kein &#8222;Wunschkonzert&#8220;, sondern nat\u00fcrlich eingebunden in einen Rhythmus &#8211; der sich in jedem von uns ganz einzigartig zeigt.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Zeit der Rauhn\u00e4chte ist die Zeit des Lauschens. <\/p>\n\n\n\n<p>Es ist eine Zeit, in der sich in der nat\u00fcrlichen Stille, etwas ganz spontan und oft recht unspektakul\u00e4r zeigt.<\/p>\n\n\n\n<p>Das, was sich so zeigt, ist bereits dabei sich zu verabschieden, sich zu ver\u00e4ndern und weiterzuflie\u00dfen. Denn das ist es, was du nat\u00fcrlich verk\u00f6rperst. Es ist dein urspr\u00fcngliches Verm\u00f6gen. Nichts, was du k\u00fcnstlich herbeif\u00fchren oder erst \u00fcben m\u00fcsstest. Es passiert, wenn die k\u00fcnstliche Person nicht im Weg rumsteht und alles versucht an sich zu rei\u00dfen, zu vertiefen, zu verbessern und k\u00fcnstlich loszulassen, w\u00e4hrend sie (die k\u00fcnstliche Dynamik) im Grunde nur den nat\u00fcrlichen Fluss irritiert.<\/p>\n\n\n\n<p>Du selbst bist das Feuer.<br><\/p>\n\n\n\n<p>Es ist nicht n\u00f6tig, Zettel mit W\u00fcnschen zu verbrennen. Und doch bist du frei, dies zu tun und es zu lieben. <\/p>\n\n\n\n<p>Jedoch ist es niemals das Aufschreiben eines W\u00fcnsches, was den Wunsch real verk\u00f6rpert in diese Welt bringt.<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn sich etwas verk\u00f6rpert, ist es immer die urspr\u00fcngliche Reinheit des Wunsches und ihr Zusammenspiel mit der Natur, deiner Umgebung und der Urspr\u00fcnglichkeit der anderen, die diesen Wunsch auf eine Weise in die Realit\u00e4t bringen, so dass er wirklich eingebunden ist.<br><\/p>\n\n\n\n<p>Die Zeit der Rauhn\u00e4chte vom 21.12. oder vom 24.12. bis zum 06.12. ist die Zeit der Ruhe.<\/p>\n\n\n\n<p>Selbst wenn in dieser Zeit viel passiert. <\/p>\n\n\n\n<p>Ja, es gibt einiges vorzubereiten und oft sind die Erwartungen hoch, selbst wenn wir (manchmal als Strategie) keine Erwartungen haben. Die zwischenmenschliche Begegnung in diesen Tagen ist oft intensiv. Sie ist gepr\u00e4gt von Familie, famil\u00e4ren Mustern und Traditionen. Egal welche Tradition es ist und gleichg\u00fcltig ob die Muster sich ausspielen oder als Emotionen innerlich vorbeiziehen. In all dem wird es Momente geben, in denen du still bist. Vielleicht am Ende eines (gedanklich oder emotional) sehr vollen und ereignisreichen Tages, vielleicht mitten drin in so einem Tag. F\u00fcr zwei Atemz\u00fcge. Oder irgendwann &#8211; f\u00fcr einen Augenblick &#8211; an einem \u00e4u\u00dferlich recht stillen Tag. <\/p>\n\n\n\n<p>Es wird Momente geben, wo du f\u00fcr einen Augenblick mitflie\u00dft mit der Bewegung des Lebens und dich selbst vergi\u00dft.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Das ist die Qualit\u00e4t der Rauhn\u00e4chte.<\/p>\n\n\n\n<p>Es ist deine Boden-Qualit\u00e4t. <\/p>\n\n\n\n<p>Das, woraus du geboren wirst und in das du immer wieder hineinstirbst.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Selbstzensur ist die k\u00fcnstliche Qualit\u00e4t, die in dir auftaucht. Sie ist da, aber sie st\u00f6rt nicht.<\/p>\n\n\n\n<p>Alles, was sp\u00fcrbar wird, alles, was sichtbar wird, ist bereits dabei sich zu ver\u00e4ndern. Auf dem Boden deiner eigenen Stille. In dem Feuer, das du bist.<\/p>\n\n\n\n<p>Du musst nichts machen.<\/p>\n\n\n\n<p>Du darfst einfach du selbst sein.<\/p>\n\n\n\n<p>Ganz du selbst.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Mehr Inspiration f\u00fcr nat\u00fcrliche Kl\u00e4rung findest du hier:<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"http:\/\/www.teck-yoga.de\/7%20Groundies.html\">http:\/\/www.teck-yoga.de\/7%20Groundies.html<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Von Herzen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Verena<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Rauhn\u00e4chte sind mittlerweile ja (wieder) \u00fcberall bekannt. Tats\u00e4chlich geht es in den Rauhn\u00e4chten jedoch gar nicht darum, zwangsl\u00e4ufig wild zu r\u00e4uchern und W\u00fcnsche f\u00fcrs neue Jahr zu formulieren. Das Leben ist kein &#8222;Wunschkonzert&#8220;, sondern nat\u00fcrlich eingebunden in einen Rhythmus &#8211; der sich in jedem von uns ganz einzigartig zeigt. Die Zeit der Rauhn\u00e4chte ist &hellip; <a href=\"http:\/\/www.yogalini.de\/blog\/2024\/12\/20\/rauhnaechte\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">Rauhn\u00e4chte &#8211; Du selbst bist das Feuer<\/span> weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"jetpack_post_was_ever_published":false,"_jetpack_newsletter_access":"","_jetpack_dont_email_post_to_subs":true,"_jetpack_newsletter_tier_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paywalled_content":false,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":"","jetpack_publicize_message":"","jetpack_publicize_feature_enabled":true,"jetpack_social_post_already_shared":true,"jetpack_social_options":{"image_generator_settings":{"template":"highway","enabled":false},"version":2}},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-1321","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein"],"aioseo_notices":[],"jetpack_publicize_connections":[],"jetpack_featured_media_url":"","jetpack_sharing_enabled":true,"jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/p6Pno0-lj","_links":{"self":[{"href":"http:\/\/www.yogalini.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1321","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"http:\/\/www.yogalini.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/www.yogalini.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.yogalini.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.yogalini.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1321"}],"version-history":[{"count":4,"href":"http:\/\/www.yogalini.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1321\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1326,"href":"http:\/\/www.yogalini.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1321\/revisions\/1326"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/www.yogalini.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1321"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.yogalini.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1321"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.yogalini.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1321"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}