{"id":60,"date":"2016-03-06T22:15:35","date_gmt":"2016-03-06T21:15:35","guid":{"rendered":"http:\/\/www.yogalini.de\/blog\/?p=60"},"modified":"2019-01-11T13:34:17","modified_gmt":"2019-01-11T12:34:17","slug":"verena-kamphausen-mein-yoga-blog","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.yogalini.de\/blog\/2016\/03\/06\/verena-kamphausen-mein-yoga-blog\/","title":{"rendered":"Mein Yoga BLOG"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.yogalini.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/Yoga-und-PC.jpg\"><img data-recalc-dims=\"1\" fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-652\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.yogalini.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/Yoga-und-PC.jpg?resize=660%2C437\" alt=\"\" width=\"660\" height=\"437\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.yogalini.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/Yoga-und-PC.jpg?w=1000 1000w, https:\/\/i0.wp.com\/www.yogalini.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/Yoga-und-PC.jpg?resize=300%2C199 300w, https:\/\/i0.wp.com\/www.yogalini.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/Yoga-und-PC.jpg?resize=768%2C508 768w\" sizes=\"(max-width: 660px) 100vw, 660px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Ich hei\u00dfe Verena und ich liebe Yoga!<\/p>\n<p>Was ich noch liebe, ist das frische Erforschen der Lebendigkeit dieses Augenblicks\u2026\u00a0 und damit meine ich nicht das Erkennen einer WAS-heit in dem Sinne: \u201eAh, so ist das also!\u201c, sondern vielmehr eine Art \u201eEintauchen\u201c in die Bewegung dieses Augenblicks mit all seinen unbekannten Wellen\u2026<\/p>\n<p>Aber ich wei\u00df nat\u00fcrlich: Im Austausch, im Reden, Schreiben und Lesen von Worten scheint es so, als w\u00fcrden wir genau wissen, wovon wir sprechen.<\/p>\n<p>Dennoch: Neben all den Worten, die wir t\u00e4glich denken und benutzen, vertieft sich ganz nat\u00fcrlich auch noch ein anderes Begreifen dieser unfassbaren Lebendigkeit. Und dies passiert unter anderem dadurch, dass wir neben unserem Verstand auch noch einen K\u00f6rper bewohnen, der Lebendigkeit wortw\u00f6rtlich verk\u00f6rpert. In unserem K\u00f6rper ersp\u00fcren wir &#8211; wenn wir uns darauf einlassen &#8211; zum Beispiel die gerade vorhandenen Kraft. Wir sp\u00fcren aber ebenso einen k\u00f6rperlichen Ausdruck von Unsicherheit, Aufregung, Hitze, Wut, Energie, Freude, Starrheit, Angst, Weichheit, Offenheit, Ber\u00fchrbarkeit, usw.<\/p>\n<p>In unserem K\u00f6rper sind verschiedenste Emotionen und auch Verhaltensmuster gespeichert, in Form von muskul\u00e4ren Reaktionen oder tauben, unbewussten, nicht sp\u00fcrbaren Stellen, aber auch in Form von harten Stellen, kraftvollen Bereichen oder zum Beispiel der mehr oder weniger vorhandenen M\u00f6glichkeit loszuassen. Das hei\u00dft, sobald wir mit unserem K\u00f6rper &#8222;arbeiten&#8220;, ber\u00fchren wir auch immer diese Muster. Das ist ein Teil meiner Arbeit: Ich unterst\u00fctze Menschen darin, sich selbst zu begegnen &#8211; \u00fcber den K\u00f6rper. Denn er ist zusammen mit dem Atem wie ein Br\u00fccke vom Materiellen zum Geistigen und Seelischen.<\/p>\n<p>Mein ganzes Leben habe ich im Grunde damit verbracht dieses unfassbare Leben lebendig zu erforschen. Was passiert, wenn ich das mache&#8230; Wie f\u00fchlt sich dies hier an&#8230; Was bedeutet das da&#8230;<\/p>\n<p>Dabei war mir das &#8222;Forschen&#8220; durchaus nicht in jedem Augenblick v\u00f6llig bewusst. Oft genug war ich selbst verzweifelt, unsicher und auch tief verletzt. Und dennoch gab es immer eine gewisse S\u00fc\u00dfe der Lebendigkeit selbst. Dieser &#8222;Kontakt&#8220; mit dem, was ich jetzt einfach mal als meinen &#8222;Wesenskern&#8220; betitele, hat mich immer angezogen, gen\u00e4hrt und mit tiefer Erf\u00fcllung gesegnet.<\/p>\n<p>Das war so, als ich das erste Mal mit dreizehn ungl\u00fccklich verliebt war und all diesen wahnsinngen, inneren Gef\u00fchlen v\u00f6llig ausgeliefert war. Es war so, als ich mich und meine Position in der Klassengemeinschaft in den Jahren der Pubert\u00e4t immer wieder neu finden musste. Es war so, als meine Oma verstarb und ich so gerne wissen wollte, wo und was sie jetzt ist. Es war so, als ich mich dazu entschloss mein Studium zugunsten einer eigenen Yogaschule erstmal aufs Eis zu legen, obwohl meine Familie, die mich finanziell bei meinem Vorhaben unterst\u00fctze, dagegen war und ich all die Angst sp\u00fcren konnte. Das war auch so, als ich zum ersten Mal Mama wurde und die Liebe zu diesem kleinen Wesen, all meine Vorstellungen immer wieder neu auf den Kopf stellte. Es war auch so, als sich die Beziehung zu meinem damaligen Mann ver\u00e4nderte und als wir unsere gemeinsame Yogaschule verkauften und auch unser Eigenheim. Es war so, als ich mich alleinerziehend, mit zwei Kindern, finanziell auf das absolut n\u00f6tigste begrenzt, wiederfand und mich ganz auf das &#8211; zu jener Zeit &#8211; &#8222;Grunds\u00e4tzlichste&#8220; konzentrierte: Mein Mama-Sein und meine &#8222;inneren Wunden&#8220; und &#8222;Prozesse&#8220;. Es war auch so, als ich schlie\u00dflich wieder anfing zu unterrichten. Es war so, als mein Vater ganz pl\u00f6tzlich verstarb und sich dadurch unsere ganze Beziehung in einem v\u00f6llig anderen Licht offenbarte &#8211; und mit ihr auch alle anderen Beziehungen um mich herum&#8230;<\/p>\n<p>Es gib keinen Augenblick, der es nicht Wert w\u00e4re, gelebt, geschmeckt, gedacht, gef\u00fchlt und ersp\u00fcrt zu werden.<\/p>\n<p>Auf diesem BLOG berichte ich von meinen Erforschungen, rege zum eigenen Erforschen an und gebe Impulse aus meinem Yogaunterricht.<\/p>\n<p>Ich freue mich \u00fcber alle, die sich dadurch inspiriert f\u00fchlen!<\/p>\n<p>Von Herzen<\/p>\n<p>Verena<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ich hei\u00dfe Verena und ich liebe Yoga! Was ich noch liebe, ist das frische Erforschen der Lebendigkeit dieses Augenblicks\u2026\u00a0 und damit meine ich nicht das Erkennen einer WAS-heit in dem Sinne: \u201eAh, so ist das also!\u201c, sondern vielmehr eine Art \u201eEintauchen\u201c in die Bewegung dieses Augenblicks mit all seinen unbekannten Wellen\u2026 Aber ich wei\u00df nat\u00fcrlich: &hellip; <a href=\"http:\/\/www.yogalini.de\/blog\/2016\/03\/06\/verena-kamphausen-mein-yoga-blog\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">Mein Yoga BLOG<\/span> weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"jetpack_post_was_ever_published":false,"_jetpack_newsletter_access":"","_jetpack_dont_email_post_to_subs":false,"_jetpack_newsletter_tier_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paywalled_content":false,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":"","jetpack_publicize_message":"","jetpack_publicize_feature_enabled":true,"jetpack_social_post_already_shared":true,"jetpack_social_options":{"image_generator_settings":{"template":"highway","default_image_id":0,"font":"","enabled":false},"version":2}},"categories":[1,10,2],"tags":[470,520,477,96,105,306,384,36,506,84,134,509,516,503,500,75,324,518,292,21,74,224,512,508,378,504,501,519,511,510,521,369,338,294,515,524,523,514,505,507,517,502,15,386,451,522,513,499],"class_list":["post-60","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein","category-alltag","category-yoga","tag-ausdruck","tag-begegnen","tag-beruehrbarkeit","tag-denken","tag-energie","tag-erforschen","tag-erfuellung","tag-familie","tag-finden","tag-fuehlen","tag-geistig","tag-geistigen","tag-genaehrt","tag-impuls","tag-innere-prozesse","tag-kinder","tag-koerper","tag-koerperlicher-ausdruck","tag-koerperlichkeit","tag-kraft","tag-lebendigkeit","tag-mama-sein","tag-materiell","tag-materiellen","tag-offen","tag-offenheit","tag-prozesse","tag-schreiben","tag-seelisch","tag-seelischen","tag-sich-selbst-begegnen","tag-sprechen","tag-spueren","tag-staerke","tag-tiefer","tag-ueber-mich","tag-verena-kamphausen-blog","tag-vertiefen","tag-weichheit","tag-wert","tag-wesenskern","tag-wunden","tag-yoga","tag-yoga-mit-verena-kamphausen","tag-yogalini","tag-yogalini-blog","tag-yogaschule","tag-yogaunterricht"],"aioseo_notices":[],"jetpack_publicize_connections":[],"jetpack_featured_media_url":"","jetpack_sharing_enabled":true,"jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/p6Pno0-Y","_links":{"self":[{"href":"http:\/\/www.yogalini.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/60","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"http:\/\/www.yogalini.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/www.yogalini.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.yogalini.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.yogalini.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=60"}],"version-history":[{"count":9,"href":"http:\/\/www.yogalini.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/60\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":687,"href":"http:\/\/www.yogalini.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/60\/revisions\/687"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/www.yogalini.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=60"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.yogalini.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=60"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.yogalini.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=60"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}