Schritt für Schritt… Wohin führt DEIN Weg?

Schritt für Schritt für Schritt… Selbst, wenn wir gerade nicht physisch gehen, sondern vielleicht auf einem Schreibtischstuhl sitzen, im Auto umherfahren oder die Küche aufräumen, so ist es doch unmöglich, dass wir uns nicht auf unserem Weg befinden.

Ganz genau betrachtet ist es jedoch eigentlich so herum: Das Leben fließt DURCH uns hindurch. Es nimmt durch uns FORM an – in jedem Gedanken, in jedem Gefühl, in jedem Gespräch, in jeder Berührung, in jeder Bewegung…

Das heißt: Selbst wenn ein „Teil“ von uns (ein Teil unserer konditionierten und gewachsenen Persönlichkeit) sich fragt, ob wir uns wohl gerade auf einem Irrweg befinden, ist auch dieser Moment ein Teil dieses Form-Annehmens und findet nicht außerhalb statt.

Alles ist sozusagen IM Leben DRIN.

Und dennoch gibt es ein Gefühl von mehr oder weniger Lebendigkeit. Und genau dieses Gefühl ist – zumindest in meiner eigenen Lebenserforschung – mein Kompass.

In welchen Augenblicken fühle ich mich lebendig?

Lebendigkeit ist (für mich) der Augenblick, in dem mein ganzes Wesen anwesend und berührt ist.

Wann ist es mir möglich, mich berühren zu lassen?

Wo und wann traue ich mich ganz anwesend zu sein?

Darauf richte ich mich aus.

Dieses „Ausrichten“ ist nicht etwas, was ich aus dem Verstand heraus tue. Es ist auch nicht etwas, dass sich in erster Linie am Außen orientiert, also ob ich jetzt dieses oder jenes tue. Natürlich ist es auch eine klare Entscheidung dafür, was ich jetzt gerade tue (oder nicht tue), das jedoch entspringt einer inneren Kommunikation mit mir selbst. Einem inneren Hinspüren und Einlassen auf die Qualität von „Berührbar-Sein“ IN den Dingen. Es ist ein Folgen der FREUDE.

Was würde dir Freude machen?

Wie kannst du sogar IN DIESEM Augenblick Freude kreieren?

Was kannst du (innerlich) tun, damit DAS hier so freudvoll wie möglich werden kann?

Wenn wir solche Fragen lediglich aus dem Verstand und aus dem gelernten Wissen her hören, dann streifen sie gerade so unsere Oberfläche und es wird zu einem neuen „Projekt“. In etwa so: „Ah, das hört sich gut an. Das mache ich jetzt. Ich sollte mich öfter fragen, ob mir das auch wirklich Freude bereitet… Aber wenn ich so darüber nachdenke, ist das doch unrealistisch. Viele Dinge, die mir keine Freude machen, kann ich selbst (oder alleine) gar nicht ändern…je länger ich darüber nachdenke, desto gefangener fühle ich mich ja in mir selbst…hm…“

Wenn wir so oder so ähnlich denken – und dort stehenbleiben – kreieren wir entweder neuen Frust oder eine neue Mamutaufgabe, an der wir immer wieder scheitern werden.

Es geht keinesfalls darum, irgendetwas „richtig“ zu machen oder nicht mehr traurig oder gar wütend zu sein. Wenn du wirklich traurig bist oder wirklich erschöpft, dann bist du sehr, sehr nah dran an deiner fühlbaren Lebendigkeit in dir. Und genau von DORT aus, kreierst du dir SCHRITT für SCHRITT für SCHRITT deine ganz und gar eigenen Möglichkeiten – und zwar in deinem Tempo.

Und weil es ganz und gar DEINS ist, ist es echt.

Es entspringt, wie eine Quelle, aus dir heraus und findet ganz organisch einen Weg, in deinem Leben, mit allen anderen Formen, eine lebendige Gestalt anzunehmen.

Es geht also nicht um die Freude der anderen und auch nicht um das, was wir gelernt haben, was uns glücklich machen könnte oder sollte. Auch nicht um das, was dich früher (gestern) angezogen hat. Es geht um das, was JETZT in dieser Gegenwärtigkeit auftaucht und was jetzt möglich ist.

Ich möchte gerne etwas zum Wort „möglich“ schreiben:

Der Verstand, also das gelernte Wissen, die Strukturen in uns, die wirken wie Linien, wie Geländer, Haltegriffe, aber auch wie Schranken und Grenzen. Innerhalb dieser Linien scheinen bestimmte Dinge als unmöglich oder unrealistisch, als zu krass oder zu intensiv.

Die lebendige Urquelle in dir, die unaufhörlich frisch sprudelt (auch dann, wenn du krank oder erschöpft bist), kennt diese Begrenzungen des Verstandes nicht. Sie fließt nicht linear und nicht in Form von Logik. Sie kennt keine alten Geschichten und auch keine Bescheidenheit, keine Normen. Sie ist großzügig. Sie ist weit. Sie pulsiert. Sie ist wie eine sprudelnde Quelle, bewegt und weit. Sie verbindet unterschiedliches miteinander, eine Art „Feldenergie“. Sie berührt also das GANZE Feld: Deinen Körper, deine Gedanken, die Gefühle, das energetische Erleben, aber auch das Feld um dich herum, also dein Gegenüber und den gesamten Raum. Denn es ist die Ebene, auf der wir alle miteinander schwingen. Hier berühren wir uns. So viel mehr, als wenn wir einer Meinung sind.

Es sind einfach zwei unterschiedliche Qualitäten. So wie Feuer und Wasser unterschiedlich sind. Jedoch gehören sowohl Feuer als auch Wasser der lebendigen Urqualität an, denn sie haben eben NICHT diese „linear erscheinende Form“.

Schau doch mal nach, mit welcher der beiden Qualitäten du gerade versuchst, diesen Text hier zu lesen/zu begreifen. Versuchst du das Gelesene einzuordnen in bereits vorhandene Wissensstrukturen in dir?

Oder magst du vielleicht einen Augenblick lang die Augen schließen und mal in dich hinein spüren, ob du die Qualität in dir findest, die lebendig vibriert. Dein Wesenskern. Das, was dich letztlich mit dem Leben selbst verbindet.

Kannst du so nachforschen oder fühlen, dass du noch nicht weißt, was du findest, sondern wirklich offen bleibst, um heraus zu finden, wie es sich JETZT für dich fühlbar zeigt?

Magst du das mal machen? JETZT?

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Ich erforsche diese Lebendigkeit schon mein ganzes Leben lang. Ich kann mich an keine Frage erinnern, die mich von Anfang an mehr beschäftigt hat, als die, was dieses Leben hier IST. Was ICH bin.

Und ich wollte nicht stehen bleiben, bei irgendeinem Konzept, sei es auch noch so alt und schön. Ich wollte es wirklich, wirklich spüren. Aus meiner eigenen Autorität heraus. Es „bezeugen“. Immer wieder neu schauen, was wahr ist. Möglicherweise ist es heute anders? Möglicherweise entdecke ich etwas Neues?

Von daher gibt es kein wirkliches Ende. Und auch keinen Anfang.

Und FREUDE ist tatsächlich ein sehr guter Indikator dafür, wie sehr du mit der Lebendigkeit verbunden bist. Denn Lebendigkeit IST pure FREUDE.

Nicht die Freude, die sich die Persönlichkeit vorstellt.

Wenn du wirklich anwesend bist im Erleben, ist alles ein wenig anders, als wenn wir bloß denken, dass wir beispielsweise „glücklich“ sind.

Freude hat zu tun mit einer gewissen Einfachheit. Mit Leichtigkeit. Es hat zu tun mit Raumhaftigkeit und Weite. Offenheit. Bewegtheit. Berührtheit.

Auch in der Konfrontation mit Aspkten, die genau die gegenteilige Qualität haben, nämlich: Enge, Strenge, Druck, Angst, Hektik,…

Wenn sich die Qualität der Logik, der Linearität, also diese Kästchen und Muster in uns, immer mehr und mehr verdichten und wir das gigantische, grenzenlose Netzwerk aus den Augen verlieren, dann nehmen diese Muster „kranke“ Strukturen an: Angst, das Gefühl des Abgetrennt-Seins, die Idee alleine zu sein, nicht gut genug zu sein, das Gefühl, sich schützen zu müssen, aber auch das Gefühl von Schutzlosigkeit und eine Art, die sich gegen das Leben richtet. All diese Formen sind eigentlich eine Art verirrte Lebendigkeit.

Jedoch sind diese Formen in unserer Realität zur Zeit „normal“. Und es ist gut, das zu sehen. Solange und sobald wir sie nämlich sehen und fühlen, bleiben all diese Formen offen, bzw. werden sie geöffnet und damit kommen sie (wieder) in Bewegung und wieder ins Fließen.

Lebendigkeit ist Bewegtheit und Verbundenheit.

Wenn also Formen wie „Angst“ oder „Erschöpfung“ gesehen und gefühlt werden, bleiben sie bewegt und auf diese Weise kann beispielsweise durch die Angst hindurch gegangen werden. So kann sichtbar werden, was sie eigentlich verbirgt. Nämlich:

DEINE Großartigkeit!

Deine LEBENDIGKEIT!

Deine Kreativität.

Es gibt niemanden, der das für dich tun kann. Niemand kann für dich durch deine Angst hindurch gehen.

Nur du selbst.

In der Begegnung mit unseren Dämonen, unseren Krankheiten oder einer zu sehr verdichteten Struktur, braucht es in der Nanosekunde der Gegenwärtigkeit ALLES. In diesem Augenblick können wir nicht halbherzig sein. Wir können also nicht ein bisschen schwanger sein. Entweder wir sind es oder wir sind es nicht.

Gehst du jetzt durch das Feuer? Spürst du es? Oder denkst du nur darüber nach?

Das ist die Frage!

Und zwar in jedem einzelnen Augenblick.

Ich biete seit einiger Zeit „Begleitung in Bewusstseinsprozessen“ an. Ich mache das während ich Yoga unterrichte, aber noch intensiver und persönlicher in individuellen Einzelterminen. Hier geht es darum, dass ich DA bin, während du forscht. Du bist also nicht alleine in deiner Meditation, sondern wir sprechen und fühlen und lauschen gemeinsam. Mit DEINEM Thema. Mit deinen Fragen.

Wir eröffnen gemeinsam das Feld, in dem wir uns bewegen und lernen miteinander, uns selbst und das Gegenüber IN DIESEM FELD wahrzunehmen.

Das ist eine spannende Geschichte. Es ist letztlich das Forschungsfeld WER DU BIST.

Für dich DICH spürbar.

Aus deiner eigenen Autorität heraus.

Nicht angelehnt an eine Theorie oder Religion.

Dein Zugang zur Quelle von allem, was aus dir heraus sprudelt.

Dein eigenes Erforschen.

Ich biete diese Forschungsarbeit auf verschiedenen Wegen an. Zur Zeit online per Zoom, per Telefon und auch face to face in einem Raum (Nähe Kirchheim/Teck) oder während eines Spaziergangs in der Natur – oder mitten im Wald auf einer Decke.

Wenn es in dir ruft, dann melde dich gerne bei mir. Sicher finden wir eine gemeisame Form in der wir uns begegnen können. Weitere Infos findest du außerdem hier: http://www.teck-yoga.de/3%20Gespr%C3%A4che%20in%20Bewegung.html

Außerdem habe ich eine Geh-Meditation auf youtube für dich hochgeladen. Du findest sie hier: https://www.youtube.com/watch?v=Hs5I6Hp0h4Ehttps://www.youtube.com/watch?v=Hs5I6Hp0h4E

Prämenstruell – Die Kraft des (Herbst-)Wandels

Die Qualität, die wir im Mond-Zyklus einer Frau als „prämenstruell“ bezeichnen, ist die selbe Qualität, die wir (auch Männer) im Herbst spüren. Es ist die Qualität des Wandels und die Vorbereitung auf den Rückzug (hinein in die Stille des Winters oder hinein in die Kraft der Blutungszeit)

Die Blutungszeit (die Winterzeit) ist ihrem Potential nach (auch wenn wir das nicht immer so empfinden) die Zeit, in der wir bereit sind, ALLES zu sehen, was gesehen werden möchte und alles zu fühlen, was gefühlt werden möchte.

Zuvor passiert oft ein Sich-Winden. Ein Zögern. Ein Hadern. Chaos. Unsicherheit. Verwirrung. Wut. Starke Emotionen,…

Denn aus irgendeinem gelernten Grund scheint die ursprüngliche Qualität des Winters „Angst“ zu erzeugen…

Die Energie oder Qualität dieser Phase (Herbst, Wandel, Prämenstruell) ist das Verlassen der alten (oft konditionierten) Pfade, das Hinterfragen der Strukturen des Künstlichen und des Kontrollierten hinein ins Nicht-Wissen. Hinein in eine gänzlich andere Qualität…

Diese Qualität des Wandels vom Höhenflug des Sommers hinein in die Veränderung, hinein in Tiefe, Innerlichkeit und Dunkelheit, ist natürlich keine rein weibliche, aber sie wird durch das Weibliche auf besondere Weise verkörpert.

Das ist zyklisches Leben.

Dieser Wechsel.

Beide Qualitäten zu durchleben.

In der westlich geprägten Kultur hat die Natur ihre Wertschätzung weitestgehend verloren. Stattdessen ist die Kontrolle der Natur (scheinbar) ein Zeichen von Fortschrittlichkeit. Das gilt für unsere „innere Natur“ ebenso wie für die Erde und alles was durch sie lebendig ist. Es zeigt sich u.a. in unseren Argumenten, wenn wir darüber sprechen, warum wir scheinbar nicht anders mit unseren sogenannten NUTZ-Tieren, den Wäldern, Pflanzen, Meeren oder uns SELBST umgehen KÖNNEN. Und es zeigt sich auch in der Argumentation, warum wir uns als Frau (scheinbar) keinen Raum dafür nehmen können, (mindestens) einmal im Monat WIRKLICH eine Zeit des Rückzugs zu leben.

Es SCHEINT also tatsächlich so, als wären all diese Gründe REAL und unveränderlich, bzw. als wären diese Gründe gravierender und be-deutender, als der Verlust des Zyklischen SELBST.

Letztlich wurde ja auch „nur“ ein Teil des Zyklischen herausgenommen: Nämlich der, den wir aktuell als „schlecht“, „wertlos“, „profitarm“, „unangenehm“ oder gar „böse“ empfinden.

Es gibt also einen gigantischen Bereich des Mensch-Seins, der abgelehnt, tabuisiert und kontrolliert wird (oder so stark abstrahiert, dass er kaum noch LEBEN in sich trägt, so dass er uns nicht wirklich berühren könnte).

Wir (Frauen wie Männer) sind in unseren Körpern und Geistern mittlerweile derart durchdrungen von dieser Art der Be-Deutung, dass es aktuell natürlicher (normaler) erSCHEINT, in jeglicher Hinsicht („ein bisschen“) Kontrolle auszuüben, um zu funktionieren, anstatt zu SEIN.

Dieses Verhalten hat für uns meistens sogar einen „positiven“ Geschmack.

Auch hier wird also die TEILUNG (in scheinbar „negativ“ und scheinbar „positiv“) deutlich:

Kontrolle scheint in der Regel auf etwas „positives“ abzuzielen, während die ungezämte Natur bedrohlich erscheint.

Anstatt in unserer URSPRÜNGLICHEN Kraft (BewusstSEIN an sich) präsent zu sein, nehmen wir uns als ge-trennt wahr:

Abgeschnitten von uns selbst, abgeschnitten von unserem Gegenüber, das uns scheinbar nicht richtig versteht und abgeschnitten von dem, was ALLES ist.

BewusstSEIN als solches teilt jedoch nicht wirklich ein. Es sieht, fühlt und spürt erst einmal ALLES. Es hat weder Angst vor der Grausamkeit und Desillusionierung, noch vor der unglaublichen Schönheit und Kraft dieses aktuellen Augenblicks. Bewusstsein selbst muss nicht direkt alles im Kopf verarbeiten, denn Bewusstsein ist von Anfang an da. Jedes neugeborene Wesen ist voller Bewusstseinskraft und dennoch kennt es kein einziges Wort und kein einziges Konzept über irgendein scheinbar richtiges oder falsches Verhalten.

Wir schon.

Und aufgrund dieser trennenden Unterscheidung nehmen wir uns als suchend wahr.

Wir suchen Frieden oder innere Ausgeglichenheit. Wir suchen und streben nach mehr Gesundheit und Kraft. Manchmal suchen wir „Erleuchtung“ oder unsere Berufung oder den oder die, die in der Lage ist, uns zu sehen, wie wir sind oder den oder die, die in der Lage ist uns zu lieben, weil wir uns vielleicht selbst gar nicht recht spüren können.

Wir suchen so sehr das, was scheinbar gerade fehlt, dass an diesem Augenblick fast immer irgendetwas auszusetzen ist. Zumindest im Begreifen dieses Augenblicks.

Sind wir überhaupt anwesend?

Spürst du deinen Körper in diesem Augenblick?

Oder denkst du nur?

Was, wenn dieser scheinbar fehlende Teil, den wir immer und immer wieder suchen und dem wir diesen oder jenen Namen geben, am Ende der Bereich ist, den wir (in uns SELBST) verleugnen – oder vergessen haben?

Zurück zum Zyklischen, zum Weiblichen:

Kaum eine Frau lebt ihren natürlichen Zyklus. In der Regel ist er gesteuert durch künstliche Hormone oder existiert auf Grund ihrer überhaupt gar nicht mehr.

Das ist unsere „Normalität“.

Dabei geht es NICHT um SCHULD. Weder kollektiv, noch persönlich.

Auch nicht um „richtig“ oder „falsch“, sondern einfach um eine Beschreibung dessen, was IST.

Remember: Bewusstsein ist in der Lage, ALLES zu sehen. Anstatt eines Urteils oder einer Ein-Teilung ist es die Kraft der Berührbarkeit, die Bewusstsein fließen lässt.

Also: Warum?

Warum kein „natürlicher Zyklus“?

Um IMMER funktionieren zu können? Um künstlich immer auf der Welle zu stehen? Immer verfügbar zu sein? Um immer arbeiten zu können? Um immer Sex haben zu können, wann immer ich (oder das Gegenüber) das gerade wünscht?

Und funktioniert es?

Können wir das Leben derart kontrollieren?

Kein Platz für Schwäche? Für Rückzug? Für ein „Nein“? Für Innenkehr? Für das „Dunkle“? Für das „Hässliche“ oder die „Wut“ und die „Fragen“? Für Chaos? Für Wandlung? Für Nachspüren, Nichts-Tun, Nicht-Wissen?

Was haben wir mit diesen Qualitäten gemacht?

Haben diese sich wirklich einfach aufgelöst? Existieren sie nicht mehr? Ist da niemand mal krank, will nicht, fühlt sich nicht gut, zweifelt an sich…?

Wo wabern all diese Aspekte herum, wenn wir nicht offen darüber sprechen?

Wo und wann begegnen wir ihnen?

Und wie gehen wir dann mit ihnen um, wenn es so scheint, als wäre all das „falsch“?

Die Phase der Prämenstrualität ist die selbe Phase wie die des Herbstes. Es ist eine Phase des Wandels.

Des Verarbeitens.

Des Erntens.

Und des Loslassens.

Es ist auch eine Phase des STERBENS.
Es ist das Sterben des Glaubens, dass alles wie „immer“ bleiben kann.

Es ist das Sterben der Persönlichkeit, die aus nichts anderem besteht als aus gelernten, konditionieren Verarbeitungs- udn Bedeutungsmustern. Selbst diese Persönlichkeit ist ihrem Wesen nach veränderlich. Und sie ist NICHTS im Vergleich zu der pulsierenden Lebendigkeit die du deinem Ursprung nach BIST.

Du bist reines BewusstSEIN!


Der Wandel des Herbstes (des Prämenstruellen) hat das Potential in deine ursprüngliche Kraft zu münden. In das hinein, was ohne deine Persönlichkeit oder mit deiner Persönlichkeit gleichsam LEBENDIG IST!

Es hat das Potential dich in deine eigene GRENZENLOSIGKEIT hinein zu führen…

Wenn du bereit bist dich WANDELN zu lassen!

<3

In meiner Wohnzimmer-Yoga-Community habe ich einen weiteren Text und auch zwei Yogastunden zu diesem Thema gemacht. Wenn du für einen Monat tiefer in dieses Thema eintauchen magst, ist das vielleicht eine tolle Gelegenheit?

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Außerdem gibt es am Sonntag, den 22. November 2020 einen nährenden Frauen-Tag bei dem wir uns in unsere „innere Höhle“ zurückziehen und uns einlassen auf ein neues ZUSAMMENSEIN, das uns gegenseitig nährt, während jede doch ganz und gar sie SELBST sein kann und soll.

Das ganze findet statt mit der lieben Anne aus und im Refugym. Denn wie bereits erwähnt geht es um ein neues MITeinander!

Wir werden zusammen singen und tanzen und still werden. Yoga machen und köstlich, leicht und vegan speisen (aus dem „Eigenhändig“ in Kirchheim)

Nähere Infos findest du bald auf meiner Website:

www.verena-kamphausen.de

Oder schreib mir bei Fragen und/oder Anmeldewunsch eine Mail: verena@yogalini.de