Zwischen „falsch“ und „richtig“

Die meisten von uns taumeln innerlich seit Jahren zwischen dem vermeintlich „richtigen“ und dem vermeintlich „falschen“ hin und her. Dabei ist es eigentlich egal, worum es geht. Die „richtige“ Art die Kinder zu erziehen (oder nicht zu er-ziehen), die „richtige“ Art eine Beziehung zu führen, Sex zu haben oder die „richtige“ Ernährung…

Der „richtige“ Umgang mit dem inneren Kritiker, der inneren Verurteilerin, dem inneren Faulplez oder der inneren Schwermut…

Im Außen zeigt sich dieses Spiel in diesen Tagen besonders deutlich. Wir glauben zu wissen, wer die „Bösen“ sind oder die „Schuldigen“, die „Verwirrten“ oder die „Verschlafenen“. Manchmal haben wir auch mit unseren eigenen Ängsten, der eigenen Trägheit oder unseren eigenen Beschuldigungen zu kämpfen.

Wie kommen wir nun aber raus aus diesem Kampf – innerlich, gesellschaftlich und politisch?

Tatsächlich wäre meine Antwort darauf: Wir kommen nur raus, wenn wir das scheinbar Dunkle, Morastige, Eklige, das Stinkende, das Hässliche, Schmerzliche, Egozentrische, Wütende, Wundende, Abgelehnte und das Herrschende IN UNS SELBST anerkennen.

Wir müssen es weder gut finden, noch müssen wir es auflösen und „ins Licht führen“, uns Bedanken oder sonst irgendetwas. Es geht viel mehr um WENIGER TUN.

Es ist ein einfaches, zartes Annähern. Es ist kein Durchdenken nötig. Wir müssen nicht all die persönlichen Geschichten der Vergangenheit, der Ahnenlinie und der Menschheitsgeschichte erinnern. Und dennoch sind wir ein Teil von all dem. Wir sind ein Teil der Angst, ein Teil der Verleugnung, ein Teil der Kontrolle und ein Teil derer, die berührbar sind, fähig zu neuen Ideen, fähig zu klaren Aussagen und auch fähig unsere eigenen Fehler einzugestehen. Fähig zu MIT-Gefühl, fähig zur Freude und Visionen. Fähig zu Liebe.

Das Leben an sich ist pure Lebendigkeit. Das heißt, dass das Leben selbst immer im Evolutionsprozess steckt. Egal WELCHE Form gerade durch wen Form annimmt.

Wir könnten also einfach weiteratmen. Einfach weiter fühlen. Einfach weiter kreieren und einfach weiter leben.

In meinem neuesten Video (in der Wohnzimmer-Yoga-Community) arbeite ich mit dem einfachen Anerkennen unserer eigenen Dornen, Wächter, Richter und Schutzschilder. Es gibt eine Pranayama-Einheit dazu und zwei kürzere Yin-Sequenzen unter dem Menüpunkt: Quickies. Ich werde sie gleich bearbeiten und spätestens am Wochenende werden sie dann online für dich bereit stehen.

Über diesen Link kommst du direkt in die Online-Community:

https://elopage.com/s/Yogalini/wohnzimmer-yoga-community

Ich freue mich auf dich!

…online oder in einem meiner Retreats oder irgendwann wieder live in einer Yogastunde oder Einzelarbeit in Kirchheim Teck.

Verpuppungsphasen und Schmetterlingsflügel

Hallo ihr Lieben Zuhause 😉

Jedes Jahr im Winter haben wir die Chance zu einer „Innenkehrphase“. Andererseits gibt es natürlich auch persönliche Rhythmen, die es uns manchmal nicht erlauben, still zu werden, wie auch Phasen, in denen wir uns sogar über zwei, drei Jahre ein bisschen „verpuppen“, um danach in veränderter Form ein verändertes Leben zu leben.

Ich hatte ja schon im letzten Newsletter und Blog-Artikel (Willkommen 2021) darüber geschrieben, dass ich 2020 als erste Verpuppungsphase wahrgenommen habe.

Wenn wir ehrlich sind, ist Veränderung das LEBENDIGSTE was es gibt. Es ist ein untrübliches Zeichen von Lebendigkeit.

Und das ist es doch, wonach es uns dürstet – oder?

Uns wirklich lebendig zu fühlen. Uns im Innern lebendig und berührt zu fühlen. Alleine oder aber im Kontakt mit jemand anderem.

Größere Veränderungen vollziehen sich in unserem Erleben in der Regel durch Zeit. Es erscheint wie eine zeitliche Ent-wicklung aus dieser Form in eine andere hinein…

Dabei ist es egal, ob es sich um strukturelle Veränderungen der Gesellschaft oder aber um Persönliches handelt: Die Entscheidung, Umsetzung und Verarbeitung einer Trennung (beruflich, räumlich oder privat) oder irgendein Neuanfang – am Ende geht ja beides auch nur Hand in Hand.

Jeder NEU-Anfang ist immer auch ein Abschied von irgendetwas altem – seien dies nun Eßgewohnheiten oder eine bestimmte Gewohnheit zu Denken oder zu Fühlen. Denn auch das sind Strukturen, die uns einerseits prägen aber andererseits nicht das sind, was wir SIND! Deshalb kann es sich wandeln.

Wandeln tut sich immer nur die Form, in der sich Lebendigkeit ausdrückt.

Zurück zur aktuellen Zeitqualität:

Meinem Empfinden nach bekommen wir gerade kollektiv (nochmal) eine Chance, einiges in unserem Leben mit ANDEREN Augen anzuschauen. Dabei geht es weniger um eine persönliche Stellungnahme und Meinung bezüglich irgendwelcher Maßnahmen oder Entscheidungen, als vielmehr um dein ganz und gar persönliches, INNERES Leben.

Bist du am richtigen Platz?

Weswegen bist du hier? Was wolltest du hier erleben?

Anstatt bei der Beantwortung auf die VORstellungen und Bilder (von dir selbst) zu schauen, könntest du auch mit deinem Gefühl gehen:

Wie fühlt es sich an?

Welcher Teil in dir ruft wonach?

Worin fühlst du dich glücklich, berührt und genährt?

Mein Tipp: Gehe mit der Freude!

Wo ist es leicht? Was fühlt sich freudvoll an? Was hat am meisten Energie? Lass dich davon leiten und es wird dich dahin führen, wo es für dich freudvoll ist – für DICH (nicht unbedingt für die VORstellung über dich).

Ein Warten darauf, dass alles wieder wie „vorher“ wird oder auf gar keinen Fall wie vorher wird oder auf gar keinen Fall so oder so wird, ist nicht wirklich eine Option.

Es geht vielmehr um kleine, aber wahrhaftige Entscheidungen im EIGENEN Leben.

Ich persönlich gehe davon aus, dass die Yogaschulen noch (mindestens) bis Ende März geschlossen bleiben. Es lohnt sich vermutlich noch, in die Online-Community einzusteigen, falls es dich ruft. Dort werde ich in der kommenden Zeit versuchen, eher kleinere Einheiten (45 -50 min.) einzustellen. Außerdem findest du dort weiterhin alle Meditationen der Rauhnächte, sowie die dazugehörigen Texte. Ich lasse alles IN DER COMMUNITY noch eine ganze Weile online. Vielleicht ist es gerade JETZT die richtige Zeit, sich auf diese innere Reise zu begeben (https://elopage.com/s/Yogalini/wohnzimmer-yoga-community

Und auf alle diejenigen, die keine Lust auf Online-Yoga haben, freue ich mich, wenn wir uns wieder im Loft in Kirchheim sehen können!

http://www.teck-yoga.de/

Herzensgrüße und bis bald!

Verena

Willkommen 2021

In den sozialen Medien werden wir in diesen Tagen überhäuft mit Tipps und Anleitungen zur Innenkehr oder zum Manifestieren von Neuem, Gesundem, Heilsamem – für uns selbst und im damit für die gesamte Menschheit.

Was aber ist wirklich „heilsam“?

Wenn ich ehrlich forsche – und das ist mein innerster Antrieb -, dann habe ich heilsame Momente eigentlich immer nur dann erlebt, wenn ich zuvor Momente im Schattenreich verbracht habe. Dort, wo es schmerzt und brennt und wo man (ich) eigentlich nicht freiwillig hingehen würde.

Und doch habe ich glernt, genau DORT hinzugehen.

Und es stimmt: Auch ich winde mich trotzdem noch oft zuvor hin und her.

Aber das Leben klopft immer mit beidem an: Mit Licht UND Schatten. Mit Ein- UND Ausatmen. Sonst wird es kein Kreis, keine Spirale, keine Bewegung, keine Lebendigkeit,…

Und wenn dann der Moment Form annimmt, indem das Kämpfen und Anstrengen sich irgendwie doch entspannt,…

…wenn es plötzlich ruhig wird und das, was ich zuvor als „Unerträglich“ verstanden habe, auf einmal rein gelassen werden kann,

…wenn ich mich plötzlich davon berühren lassen kann und dennoch weiter atme…

…wenn ich plötzlich erlauben kann, es fließen zu lassen, ohne es zu kontrollieren und ohne es zu bewerten oder zu verstehen,…

…dann kommt etwas zur Ruhe,

…dann wird plötzlich etwas voll-ständig.

Daraus entsteht tiefer Frieden und etwas später neue Kraft.

Ich glaube, dass (schon seit einiger Zeit) eine Zeit angebrochen ist, in der wir neu beginnen, unsere Antworten IN uns selbst zu finden.

Und damit uns selbst auch wieder ganz (neu) zu vertrauen.

Anstatt die Orientierung und Verantwortung in erster Linie im Außen – und damit in den alten Konventionen und uralten Traditionen (und teils unsichtbaren Machtstrukturen) – zu finden.

So erlebe ich das.

Wieder und wieder.

Ich habe 2020 zum Teil wie eine Verpuppung erlebt. Nicht alleine in den Phasen des Lockdowns.

Viele Momente, die mich eingeladen haben, mich wie ein Schmetterling einzuwickeln. Mich zurückzuziehen. Noch ein Stück. Und nochmal. Und wieder.

Ich habe gewartet. Bin still geworden. Mit allem, was sich mir gezeigt hat.

Mit den Gefühlen, die ich schon kenne.

Mit den Gefühlen, die ich nicht so gerne fühle und die ich so gerne schon „erlöst“ hätte.

Und mit den Gefühlen, die ich nicht vermutet hätte.

Mit ganz warmen, sanften, erdigen, kraftvollen Momenten tief in meinem eigenen Innern. Und mit dem Feuer der Erneuerung, das heftigst gebrannt hat. Es hat mit meiner Verwundbarkeit getanzt, mit meinen Schuldgefühlen, mit meiner Größe, mit meiner Angst vor meiner Größe, mit meiner Unsicherheit, mit der Verurteilung und mit dem Alleine-Sein.

So wie der verpuppte Schmetterling. Allein in der Enge und Dunkelheit. Kein Lehrer. Keine Erfahrung von dem, was kommen mag. Nur ein innerer Impuls, der ihn dazu veranlasst, sich zu verpuppen.

Während er da so unscheinbar hängt, eingewickelt in den Fäden der Vergangenheit, passiert etwas. Nichts was er TUT. Es passiert natürlich, im eigenen Rhythmus. Ohne Plan.

Etwas gestaltet und organisiert sich in ihm neu, während das Leben durch ihn hindurchfließt. Und er hängt einfach nur da. In der Enge und in der Dunkelheit seines Kokons. So lange bis es eindeutig ist und der Zeitpunkt gekommen ist, diesen Kokon zu öffnen und zu verlassen.

Wir Menschen haben einen anderen Rhythmus als der Schmetterling und jede*r von uns hat einen ganz und gar ureigenen Rhythmus und Fluss, mit ureigenen Themen und Talenten. Aber auch wir kennen „Verpuppungsphasen“. Manchmal dauern sie Sekunden, manchmal Stunden, manchmal Tage oder Monate. Sie helfen uns, die scheinbar gegensätzlichen Qualitäten miteinander zu verbinden und zu integrieren.

Vielleicht magst du dir einen Augenblick oder einen Spaziergang lang Zeit nehmen, hinzuspüren: Welcher süße oder bittere Geschmack hat dich 2020 im Innern berührt? Welcher zarte Same wurde gesetzt? In welche Richtung möchtest du im kommenden Jahr genauer hinschauen?

Wir sind noch mitten im Winter. Wir sitzen gewissermaßen noch im Dunkeln der Erde. Planetarisch beginnt das neue Jahr mit dem Aufbruch der Widder-Energie im März. Erst dort wird das Neue geboren und die Erde sanft durchstoßen mit dem frischen Keimling.

Wir haben Zeit.

Wenn wir ein bisschen Abstand nehmen und uns das größere Bild ansehen, die größeren Zusammenhänge, die Geschichten der Vergangenheit und die Erkenntnis, dass unsere eigene Geschichte nur ein kleiner Teil einer gigantischen Lebendigkeit ist, die nicht aufhört, wenn unsere Geschichte aufhört, dann verändert sich was. Auch dann wird etwas neues geboren: Das, was in uns LEBENDIG ist, wird wach.

Falls du dir auf deiner eigenen Straße, dennoch ein paar Impulse wünscht und dich meine Art zu Schreiben anspricht, dann kannst du gerne auch jetzt noch einsteigen in die „Rauhnachtsreise“. Sie ist nicht wirklich auf irgendwelche Daten bezogen, sondern beschreibt einen inneren Prozess, den wir besonders gut in der Stille des Winters begehen können – bis in den Februar hinein.

„Offiziell“ gehen die Rauhnächte bis zum 06.01. (in anderen Traditionen bis zum 02.01.).

Ich habe es extra so gestaltet, dass es in erster Linie eine INNERE Reise ist. Zwar erwähne ich den Bezug zu dem jeweils kommenden Monat (1. Rauhnacht steht für den Januar des kommenden Jahres, usw.), aber letztlich geht es viel mehr um die Inhalte der einzelnen Rauhnächte und um den inneren Prozess der Auseinandersetzung, als um die Monate.

Man (Frau) kann sich getrost auch (beispielsweise) am 5.01. (oder an irgendeinem anderen Tag) auf den Monat Mai 2021 einlassen – es ist so oder so ein INNERES Einlassen und passiert somit gewissermaßen außerhalb von Raum und Zeit.

Wenn wir ehrlich mit uns sind, dann ist es im Alltag oft unrealistisch 12 Nächte/Abende hintereinander wirklich präsent zu sein und dazu vielleicht sogar noch zu räuchern, ein Meersalzbad zu nehmen, etwas aufzuschreiben oder was immer ich sonst noch so für Vorschläge habe. Deswegen habe ich es extra so gestaltet, dass es NICHT an ein Datum gebunden ist, sondern dass die REISE selbst im Mittelpunkt steht. Es sind 12 Texte, plus 2 Einführungstexte. Zwei explizite Aufgaben, 11 Meditationen und drei kleine Yoga-Übungen enthalten, sowie weitere Impulse und Vorschläge.

Alle Inhalte stehen nach der Buchung 2 Monate lang für dich zur Verfügung. Alle Texte und Audios stehen außerdem zum Download bereit und können dich somit auch nach den 2 Monaten immer wieder inspirieren.

Weitere Infos findest du hier: https://elopage.com/s/Yogalini/raunaechte-begleitung-in-zeiten-des-uebergangs

Sowie auf meiner Website:

http://www.teck-yoga.de/

Gerne kannst du auch in meine Präsenz-Angebote in Kirchheim Teck hineinschauen: Offene Yogastunden, Retreats und Einzelarbeit zum Thema Licht und Schatten.

Schreib mir einfach eine Mail: verena@yogalini.de

Ich freue mich auf dich und das gemeinsame Forschen!

Von Herzen

Verena

<3

Diese Reise wird anders…

So wie es immer schon anders war.

Jedoch haben wir die Gewohnheit zuerst nach dem zu suchen, was irgendwie „bekannt“ und „einordbar“ erscheint und schwups sind wir auch schon mitten drin in unseren eigenen, altbekannten Macht-, Ohnmachts- und Wertestrukturen.

Und dennoch wird diese Reise anders.

So wie es immer schon anders war.

Nach Runde 365 sehen wir zumindest ein bisschen weiter als nach Runde 364 – oder 280 oder welcher auch immer.

Ich persönlich hatte 2019 schon ein krasses Jahr (von welchem 2018 eigentlich der Auftakt war). Letztes Jahr um diese Zeit habe ich mir dann wirklich eine Zeit des Rückzugs gegönnt und zum ersten Mal mit den sogenannten Rauhnächte (oder Rau- oder auch Rauchnächten) gearbeitet. Ich hatte einige Inspirationen, hab mich aber insbesondere leiten lassen von meiner eigenen Berührbarkeit. Ich hab mich aufgemacht in meine Dunkelheit. Was schmerzt noch und darf so lange brauchen wie es will, bis es heil wird?

Was ruft in mir? Wo zieht es mich hin (und darf so lange brauchen, wie es braucht, bis es Form annimmt)?

Ich habe viel in der Dunkelheit gesessen. Ich habe viel geschlafen. Ich habe viel geträumt. Ich habe Yoga gemacht und bin wieder dagesessen. Ich habe mir ein persönliches Rauhnachtsbuch gestaltet während dieser Prozesse. Dieses Buch hat mich das gesamte Jahr 2020 über begleitet und ich habe mehr und mehr verstanden. Mich verstanden. Meine Wünsche verstanden, meine Fragen, meine Sehnsucht und meine wunden Punkte. So werde ich auch euch anleiten (in meiner Rauhnachts-Begleitung) so ein Buch zu gestalten.

Und ich werde euch mit ganz tiefen Meditationen und Texten inspirieren und berühren.

Die Reise ist natürlich nicht zuende.

Wie könnte sie?

Ich bin HIER!

Alles ist immer in Bewegung.

Dieses Jahr habe ich mit dem Lockdown im November (ich konnte ja seit November bereits nicht mehr live unterrichten) begonnen, eine Begleitung zu den Rauhnächten FÜR EUCH zu kreieren. Angefangen hatte alles mit einem Text, der mich auf einem meiner unzähligen Spaziergänge, plötzlich wieder mitten in meine eigenen Prozesse katapultiert hatte…

So begann das Thema der ersten Rauhnacht. Aktuell bin ich bei der 10. Rauhnacht angekommen.

In meiner Rauhnachtsbegleitung geht es nicht in erster Linie darum, 12 Wünsche für die kommenden 12 Monate zu weben. Ich beginne mit einem gründlichen Loslassprozess. Ganze 4 Impulse lang, geht es immer wieder darum, VOR-Stellungen zu öffnen.

Was passiert, wenn alte VORstellungen aufgehen und sich wandeln?

Erst NACH dieser Vorbereitung geht es in die Phase des kreativen Schöpfens – was uns für die nächsten 7 Nächte erhalten bleibt.

Ich gehe langsam.

Ich lasse auch die Idee irgendwelcher besonderen Zeiten los.

Es ist völlig egal, ob du in der Nacht vom 21. auf den 22.12. oder am 25.01. bereit bist, zu sehen, was für dich sichtbar wird. Alles hat einen eigenen Rhythmus – und gleichzeitig sind wir natürlich auch eingebunden in Rhythmen.

Die Energie des Winters schwingt spürbar anders, als die des Frühlings oder Sommers (zum Beispiel). Es ist immer beides. Dein ureigenes Form-Annehmen und die Frequenz, die in uns allen gleichermaßen lebendig ist. Deine eigene Situation und das Zusammenspiel des größeren Spiels.

Meine Rauhnachtsbegleitung ist so angelegt, dass du sie zeitlich unabhängig und in deinem ureigenen Tempo individuell nutzen kannst. Auch bis in den Februar hinein. Da die meisten Inhalte zum download bereit stehen, auch im kommenden Jahr wieder.

Für jede Nacht gibt es einen Impuls. Also 12 Aspekte. Du findest immer einen Text (1-5 Seiten) und eine Meditation und/oder eine Aufgabe, plus zusätzliche Impulse für dich. Auch leichte einfache Körperarbeit (Yoga) wird in drei Aspekten dabei sein. Es wird um die Chakren gehen, um das Form-Annehmen und unser urspüngliches Sein.

Wenn es dich interessiert schau gerne hier: https://elopage.com/s/Yogalini/raunaechte-begleitung-in-zeiten-des-uebergangs

Falls du Fragen hast, melde dich gerne per Mail bei mir.

verena@yogalini.de

Herzensgrüße, Verena

Raunächte – Übergangszeit

Vermutlich treffe ich dich irgendwo zwischen gemütlichem Rückzug zu Hause, Innenkehr, sowie innerer Angespanntheit. Das ist ja auch nichts Neues in der Zeit vor Weihnachten und der Zeit zwischen den Jahren.

Und dennoch ist es in diesem Jahr besonders offensichtlich. Denn dieses Jahr verlief kollektiv irgendwie deutlich anders als die Jahre zuvor.

Gleichzeitig haben wir natürlich immer auch unsere eigenen, höchst individuellen Rhythmen. Vielleicht hatten wir (ganz persönlich) eher in einem der Jahre zuvor so ein richtig bewusst erlebtes „intensives“ Jahr?

Immer wieder läd uns jedoch gerade die dunkle Zeit im Dezember und Januar auf ganz besondere Weise dazu ein, innerlich „Auszumisten“ und uns neu Auszurichten… Individuell passiert das natürlich auch im November oder im März 🙂

Und dennoch: Traditionell gibt es eine Zeit zwischen den Jahren, in denen die „Zeit“ anders tickt. Wir arbeiten nicht, treffen die Familie und sind meist ziemlich emotional und berührbar. Gleichzeitig ist es draußen lange und schnell dunkel. Und in dieser Dunkelheit leuchten überall kleine Lichter: Sterne, Kerzen, Laternen, Weihnachtsbäume,.

Wir wissen nicht genau wie sich die inneren und äußeren Strukturen in der kommenden Zeit verändern werden. Aber wir sehen deutlich, dass das Leben danach ruft – nach genauem Hinsehen und Neujustierung. Für jede und jeden von uns wird auf seine/ihre ganz persönliche Weise deutlich, was wir gerne NICHT ändern wollen, was uns WIRKLICH etwas bedeutet und was eigentlich schon lange überholt ist – und dennoch vielleicht nicht ganz so einfach neu zu gestalten ist.

Das sehen wir in der Politik, in gesellschaftlichen, strukturellen und wirtschaftlichen Systemen, aber natürlich auch ganz und gar privat:

Wie mag ich sein, mit diesen „Bauchschmerzen“, wenn sie auftauchen?

Wie mag ich sein, mit diesem Ruf, wenn ich ihn körperlich spüre?

Spüre ich überhaupt, was in mir pulsiert oder sind meine Gefühle und Gedanken nicht lediglich gelernte, programmierte, sozialisierte? Und: möchte ich dieser Frage überhaupt auf den Grund gehen? Möchte ich da hinschauen?

Ich habe mich letztes Jahr ganz persönlich (für mich alleine) auf eine innere Reise während der Raunächte eingelassen. Diese Reise hat mich sehr berührt und ich kann heute sehen, wie subtil das damals Geschöpfte in diesem Jahr für mich Form angenommen hat.

In den letzten Wochen habe ich diesen roten Faden wieder aufgenommen, habe mich von meiner eigenen Reise inspirieren lassen und aus meiner Berührtheit und meinem Herzen etwas ganz wundervolles für euch kreiert:

Ein HOME-Retreat!

Angelehnt an die 12 Rauhnächte habe ich 12 Impulse geschöpft, die dir ermöglichen – mitten in deinem Alltag – ganz tief und innerlich mit dir zu sein.

Dabei ist es egal, ob du stark eingebunden bist in ein Familienleben oder ob du deine Zeit recht frei gestalten kannst. Denn du musst nicht notwendig 12 Abende/Nächte hintereinander reisen. Du kannst dir für jeden – oder für einige – Impulse auch länger Zeit nehmen. Alle Inhalte stehen zum Download bereit, so dass du sogar auch noch im nächsten Jahr damit arbeiten kannst.

In diesem Home-Retreat geht es nicht um Asanas (Körperarbeit im Yoga), sondern um innere Bewusstseinsprozesse.

Anders als bei vielen Raunachtsritualen leite ich es NICHT so an, dass du für jeden der kommenden Monate einen Wunsch schöpfst. Ich beginne mit einer längeren Loslass- und Reinigungsphase. 4 Impulse lange. Erst danach geht es in das innere Schöpfen und wieder ent-decken unserer Phantasie.

Neben Impuls-Texten gibt es für jede Nacht (für jeden Aspekt) eine Meditation und/oder eine Aufgabe, sowie zusätzliche Impulse für deinen Alltag.

12 Raunächte stehen traditionell für die 12 Monate und die 12 Aspekte, die uns Menschen formen (wir kennen sie z.B. als 12 die Sternzeichen-Qualitäten).

12 Monate lange braucht die Erde, bis sie eine Umdrehung um die Sonne geschafft hat.

Die Sonne steht für das SELBST. Die Erde ist das forwährende Form-annehmen der Menschlichkeit in der Scheinbarkeit der Zeit.

Wir können auch 12 Qualitäten (Chakren) ausmachen, die unser Sein formen. 7 dieser Qualitäten verorten wir „im“ physischen Körper und damit in der physischen Form.

Auch diese Aspekte werden in meiner Raunachtsbegleitung berührt und damit – individuell verschieden erlebbar – ins Bewusstsein geholt.

Falles es dich interessiert, du weitere Fragen zu diesem Home-Retreat hast oder unsicher bist, ob es etwas für dich ist, dann melde dich gerne bei mir unter: verena@yogalini.de

Mehr Infos sowie die Anmeldung findest du hier: https://elopage.com/s/Yogalini/raunaechte-begleitung-in-zeiten-des-uebergangs

Wo auch immer du SELBST gerade stehst und dich bewegst, was auch immer gerade in dir und durch dich Form annehmen möchte – egal in welchem Tempo und Rhythmus, ich freue mich, dass wir uns für diesen einen Moment – in dem du das hier liest – gefunden haben 🙂

…und sende von Herzen liebe Grüße in dein Wohnzimmer und deine inneren Räume hinein!

Ich würde mich freuen, wenn wir uns im kommenden Jahr wieder irgendwo LIVE sehen. Falls nicht in Kirchheim/Teck im YogaLoft dann vielleicht in einem meiner Retreats (eine Woche im Sommer, in Kärnten, im Soami-Retreat-Resort oder 4 Tage Stille-Retreat im Herbst, im Sonnentor im Allgäu).

Mehr Infos findest du auf meiner Website: http://www.teck-yoga.de/index.html

Verena <3


Prämenstruell – Die Kraft des (Herbst-)Wandels

Die Qualität, die wir im Mond-Zyklus einer Frau als „prämenstruell“ bezeichnen, ist die selbe Qualität, die wir (auch Männer) im Herbst spüren. Es ist die Qualität des Wandels und die Vorbereitung auf den Rückzug (hinein in die Stille des Winters oder hinein in die Kraft der Blutungszeit)

Die Blutungszeit (die Winterzeit) ist ihrem Potential nach (auch wenn wir das nicht immer so empfinden) die Zeit, in der wir bereit sind, ALLES zu sehen, was gesehen werden möchte und alles zu fühlen, was gefühlt werden möchte.

Zuvor passiert oft ein Sich-Winden. Ein Zögern. Ein Hadern. Chaos. Unsicherheit. Verwirrung. Wut. Starke Emotionen,…

Denn aus irgendeinem gelernten Grund scheint die ursprüngliche Qualität des Winters „Angst“ zu erzeugen…

Die Energie oder Qualität dieser Phase (Herbst, Wandel, Prämenstruell) ist das Verlassen der alten (oft konditionierten) Pfade, das Hinterfragen der Strukturen des Künstlichen und des Kontrollierten hinein ins Nicht-Wissen. Hinein in eine gänzlich andere Qualität…

Diese Qualität des Wandels vom Höhenflug des Sommers hinein in die Veränderung, hinein in Tiefe, Innerlichkeit und Dunkelheit, ist natürlich keine rein weibliche, aber sie wird durch das Weibliche auf besondere Weise verkörpert.

Das ist zyklisches Leben.

Dieser Wechsel.

Beide Qualitäten zu durchleben.

In der westlich geprägten Kultur hat die Natur ihre Wertschätzung weitestgehend verloren. Stattdessen ist die Kontrolle der Natur (scheinbar) ein Zeichen von Fortschrittlichkeit. Das gilt für unsere „innere Natur“ ebenso wie für die Erde und alles was durch sie lebendig ist. Es zeigt sich u.a. in unseren Argumenten, wenn wir darüber sprechen, warum wir scheinbar nicht anders mit unseren sogenannten NUTZ-Tieren, den Wäldern, Pflanzen, Meeren oder uns SELBST umgehen KÖNNEN. Und es zeigt sich auch in der Argumentation, warum wir uns als Frau (scheinbar) keinen Raum dafür nehmen können, (mindestens) einmal im Monat WIRKLICH eine Zeit des Rückzugs zu leben.

Es SCHEINT also tatsächlich so, als wären all diese Gründe REAL und unveränderlich, bzw. als wären diese Gründe gravierender und be-deutender, als der Verlust des Zyklischen SELBST.

Letztlich wurde ja auch „nur“ ein Teil des Zyklischen herausgenommen: Nämlich der, den wir aktuell als „schlecht“, „wertlos“, „profitarm“, „unangenehm“ oder gar „böse“ empfinden.

Es gibt also einen gigantischen Bereich des Mensch-Seins, der abgelehnt, tabuisiert und kontrolliert wird (oder so stark abstrahiert, dass er kaum noch LEBEN in sich trägt, so dass er uns nicht wirklich berühren könnte).

Wir (Frauen wie Männer) sind in unseren Körpern und Geistern mittlerweile derart durchdrungen von dieser Art der Be-Deutung, dass es aktuell natürlicher (normaler) erSCHEINT, in jeglicher Hinsicht („ein bisschen“) Kontrolle auszuüben, um zu funktionieren, anstatt zu SEIN.

Dieses Verhalten hat für uns meistens sogar einen „positiven“ Geschmack.

Auch hier wird also die TEILUNG (in scheinbar „negativ“ und scheinbar „positiv“) deutlich:

Kontrolle scheint in der Regel auf etwas „positives“ abzuzielen, während die ungezämte Natur bedrohlich erscheint.

Anstatt in unserer URSPRÜNGLICHEN Kraft (BewusstSEIN an sich) präsent zu sein, nehmen wir uns als ge-trennt wahr:

Abgeschnitten von uns selbst, abgeschnitten von unserem Gegenüber, das uns scheinbar nicht richtig versteht und abgeschnitten von dem, was ALLES ist.

BewusstSEIN als solches teilt jedoch nicht wirklich ein. Es sieht, fühlt und spürt erst einmal ALLES. Es hat weder Angst vor der Grausamkeit und Desillusionierung, noch vor der unglaublichen Schönheit und Kraft dieses aktuellen Augenblicks. Bewusstsein selbst muss nicht direkt alles im Kopf verarbeiten, denn Bewusstsein ist von Anfang an da. Jedes neugeborene Wesen ist voller Bewusstseinskraft und dennoch kennt es kein einziges Wort und kein einziges Konzept über irgendein scheinbar richtiges oder falsches Verhalten.

Wir schon.

Und aufgrund dieser trennenden Unterscheidung nehmen wir uns als suchend wahr.

Wir suchen Frieden oder innere Ausgeglichenheit. Wir suchen und streben nach mehr Gesundheit und Kraft. Manchmal suchen wir „Erleuchtung“ oder unsere Berufung oder den oder die, die in der Lage ist, uns zu sehen, wie wir sind oder den oder die, die in der Lage ist uns zu lieben, weil wir uns vielleicht selbst gar nicht recht spüren können.

Wir suchen so sehr das, was scheinbar gerade fehlt, dass an diesem Augenblick fast immer irgendetwas auszusetzen ist. Zumindest im Begreifen dieses Augenblicks.

Sind wir überhaupt anwesend?

Spürst du deinen Körper in diesem Augenblick?

Oder denkst du nur?

Was, wenn dieser scheinbar fehlende Teil, den wir immer und immer wieder suchen und dem wir diesen oder jenen Namen geben, am Ende der Bereich ist, den wir (in uns SELBST) verleugnen – oder vergessen haben?

Zurück zum Zyklischen, zum Weiblichen:

Kaum eine Frau lebt ihren natürlichen Zyklus. In der Regel ist er gesteuert durch künstliche Hormone oder existiert auf Grund ihrer überhaupt gar nicht mehr.

Das ist unsere „Normalität“.

Dabei geht es NICHT um SCHULD. Weder kollektiv, noch persönlich.

Auch nicht um „richtig“ oder „falsch“, sondern einfach um eine Beschreibung dessen, was IST.

Remember: Bewusstsein ist in der Lage, ALLES zu sehen. Anstatt eines Urteils oder einer Ein-Teilung ist es die Kraft der Berührbarkeit, die Bewusstsein fließen lässt.

Also: Warum?

Warum kein „natürlicher Zyklus“?

Um IMMER funktionieren zu können? Um künstlich immer auf der Welle zu stehen? Immer verfügbar zu sein? Um immer arbeiten zu können? Um immer Sex haben zu können, wann immer ich (oder das Gegenüber) das gerade wünscht?

Und funktioniert es?

Können wir das Leben derart kontrollieren?

Kein Platz für Schwäche? Für Rückzug? Für ein „Nein“? Für Innenkehr? Für das „Dunkle“? Für das „Hässliche“ oder die „Wut“ und die „Fragen“? Für Chaos? Für Wandlung? Für Nachspüren, Nichts-Tun, Nicht-Wissen?

Was haben wir mit diesen Qualitäten gemacht?

Haben diese sich wirklich einfach aufgelöst? Existieren sie nicht mehr? Ist da niemand mal krank, will nicht, fühlt sich nicht gut, zweifelt an sich…?

Wo wabern all diese Aspekte herum, wenn wir nicht offen darüber sprechen?

Wo und wann begegnen wir ihnen?

Und wie gehen wir dann mit ihnen um, wenn es so scheint, als wäre all das „falsch“?

Die Phase der Prämenstrualität ist die selbe Phase wie die des Herbstes. Es ist eine Phase des Wandels.

Des Verarbeitens.

Des Erntens.

Und des Loslassens.

Es ist auch eine Phase des STERBENS.
Es ist das Sterben des Glaubens, dass alles wie „immer“ bleiben kann.

Es ist das Sterben der Persönlichkeit, die aus nichts anderem besteht als aus gelernten, konditionieren Verarbeitungs- udn Bedeutungsmustern. Selbst diese Persönlichkeit ist ihrem Wesen nach veränderlich. Und sie ist NICHTS im Vergleich zu der pulsierenden Lebendigkeit die du deinem Ursprung nach BIST.

Du bist reines BewusstSEIN!


Der Wandel des Herbstes (des Prämenstruellen) hat das Potential in deine ursprüngliche Kraft zu münden. In das hinein, was ohne deine Persönlichkeit oder mit deiner Persönlichkeit gleichsam LEBENDIG IST!

Es hat das Potential dich in deine eigene GRENZENLOSIGKEIT hinein zu führen…

Wenn du bereit bist dich WANDELN zu lassen!

<3

In meiner Wohnzimmer-Yoga-Community habe ich einen weiteren Text und auch zwei Yogastunden zu diesem Thema gemacht. Wenn du für einen Monat tiefer in dieses Thema eintauchen magst, ist das vielleicht eine tolle Gelegenheit?

Das Abo für die Community erlischt von selbst, wenn du nicht weiter zahlst. Schau doch mal hier, falls du mehr über die Inhalte erfahren möchtest:

https://elopage.com/s/Yogalini/wohnzimmer-yoga-community

Außerdem gibt es am Sonntag, den 22. November 2020 einen nährenden Frauen-Tag bei dem wir uns in unsere „innere Höhle“ zurückziehen und uns einlassen auf ein neues ZUSAMMENSEIN, das uns gegenseitig nährt, während jede doch ganz und gar sie SELBST sein kann und soll.

Das ganze findet statt mit der lieben Anne aus und im Refugym. Denn wie bereits erwähnt geht es um ein neues MITeinander!

Wir werden zusammen singen und tanzen und still werden. Yoga machen und köstlich, leicht und vegan speisen (aus dem „Eigenhändig“ in Kirchheim)

Nähere Infos findest du bald auf meiner Website:

www.verena-kamphausen.de

Oder schreib mir bei Fragen und/oder Anmeldewunsch eine Mail: verena@yogalini.de


Heisser Herbst?

Es könnte ein „heißer Herbst“ werden.

In den letzten Monaten ist u.a. durch Corona, – vielleicht aber auch unabhängig davon, – vieles sichtbar geworden, was zuvor im Gewusel des Alltags unsichtbar geblieben ist, bisher (persönlich) eine untergeordnete Rolle zu spielen schien oder als „gegeben“ oder „normal“ tolleriert und akzeptiert wurde. Mancher Blick hat sich in den letzten Monaten verschoben:

Wie sieht es von HIER aus?

Bei DIR ganz persönlich?

Was möchte da angeschaut und vielleicht neu angeschaut werden?

Möglicherweise prallen ab und zu das „Neue“ und das „Alte“ aufeinander. Vielleicht treffen immer mal wieder (innerlich und äußerlich, im Privaten oder Globalen) polarisierende Kräfte maximal aufeinander.

Das kann uns maximal herausfordern und das Naheliegendste ist dann möglicherweise ein filmreifer Ausraster oder eine kleine Depression – je nachdem.

Tatsächlich ist der Augenblick, in dem GAR NICHTS mehr Sinn ergibt (so erschreckend er sich auch anfühlen mag), der Augenblick, indem du mal NICHT in deinen Programmen festhängst und GLAUBST genau Bescheid zu wissen – egal ob im scheinbar spirituellen, politischen oder im privaten 🙂

Du tauscht sozusagen das „Bescheid Wissen“ gegen einen wirklich lebendigen Augenblick. Alles im Körper vibriert und fließt, nichts ist ein-DEUTIG, es könnte ALLES mögliche passieren,…

HIER bist du in deiner ursprünglichen Kraft!

Ich weiß, das haben wir anders gelernt. Wir haben gelernt, dass wir in unserer Kraft sind, wenn wir „Erfolg“ haben. Wir haben auch gelernt, was genau dieser „Erfolg“ per Definition ist. Meistens hat das mit einer „kollektiven Wahrnehmung“ von „Erfolg“ zu tun…

…und ist im Grunde ein PROGRAMM!

Je nach kultureller und politischer Situation deutet es sich jeweils um.

Was ist dieses LEBEN wenn du alles, was du zu wissen glaubst, für einen Moment NICHT glaubst?

Was macht noch Sinn, wenn sich die äußeren Umstände radikal verändern würden???

Corona ist da im Grunde nur ein kleines Tröpfelchen auf einen heißen Stein. Ja, es verändert sich etwas und wirft ein neues Licht auf verschiedene Situationen. Manche Menschen bekommen davon kaum etwas mit, andere betrifft es sehr. Die, die es betrifft, gehen unterschiedlich damit um. Sie empfinden es schlicht auch unterschiedlich.

Aber WO können wir uns begegnen, wo wir GLEICH sind?

Das ist eine völlig andere Qualität, oder?

Das ist nicht die Ebene, auf der wir fragen: Was arbeitest du? Oder: Wen wählst du?

Wie oft begegnest du jemand anderem auf dieser Frequenz?

Wie oft begegnest du der Lebendigkeit SELBST?

Was zieht dich mehr an, die Meinung deines Gegenübers oder diese kraftvolle Lebendigkeit, die IN Dir und IN dem anderen schwingt?

WEISST du JETZT gerande wovon ich hier schreibe oder kannst du es SPÜREN?

<3

Mehr über mich gibts auf Youtube und in meiner Online-Community (Wohnzimmer-YOGA-Community) und LIVE in Kirchheim unter Teck

www.verena-kamphausen.de


Krank-Sein – Gesund-Sein – Was machen wir hier auf der Erde?

rpt

Oha – was für ein gigantisches (abendfüllendes) Thema…

Und was hat das eine mit dem anderen zu tun?

Zur kurzen Einführung: Einige von euch wissen, dass ich vor kurzem diese Sommergrippe hatte und mit einem Rest an Räuspern und leichtem Reizhusten in den Urlaub gefahren bin. Zwei, drei Tage meinen Bruder Nähe Hamburg besucht, danach für eine Woche an die Nordsee. In jedem Fall kam ich nach einem wunderschönen Urlaub nach Hause zurück und hatte immer noch leichten Husten, der sich bald darauf wieder verschlimmerte, ohne dabei wirklich produktiv zu sein. Ich spürte, dass da noch irgendetwas zähes in meiner Lunge klebte und mich nicht wirklich, richtig frei und mühelos atmen lies und dennoch löste es sich nicht wirklich beim Husten. Selten fühlte ich Erleichterung wenn ich hustete. Manchmal bei einem wirklich herzhaften Niesen. Alle Unterstützungsmöglichkeiten, die mir einfielen, nutzte ich seit Wochen. Viele davon sind Routine: Vegetarische, oft vegane Ernährung, Ölziehen, mit Salz spühlen, Inhalieren wahlweise mit Thymian, Salz oder Kampfer, Nasenspühlung, Erkältungsbad, Yoga, Atemübungen, Curcuma, Ingwer, Salbei, Thymian, Ausruhen, Stille, nicht Sprechen,…

Okay, irgendwie schien es nicht zu genügen, auch wenn sich der Rest meines Körper durchaus gut fühlte, ging dieses Kitzeln und dieses NICHT freie Gefühl auf der Lunge einfach nicht weg.

Ich bin kein Typ, die immer für alles eine Ursache finden muss! Dennoch habe ich mich gefragt:

Was ist das Thema?

Wo fühle ich nicht genug Raum?

Und ich kam zu dem Schluss: Ich spreche meine Wahrheit aus. Ich nehme mir meinen Raum. Ich fühle mich frei.

Was sehe ich nicht?

Okay. Vielleicht ist es subtiler. Feiner? Irgendwas passt auf jeden Fall nicht, dass ich hier seit über vier Wochen nicht frei sprechen kann, sondern ständig einen Hustenreiz bekomme und mich dann ganz wund fühle. Keine einzige Yogastunde kann ich mehr mühelos unterrichten.

Also wieder eingelassen auf: Ich habe keinen blassen Schimmer. Ich weiß nichts. Es ist egal, was rauskommt. Es geht um nichts…

Ich gehe dahin, wo alle Wahrheit zu finden ist: Ich blicke nach innen.

Vorbei an allem, was ich verstehen kann. Vorbei an all dem, was ich über mich, über meinen Körper, über Gesundheit bereits zu wissen glaube.

Vorbei an all dem, was ich über mich zu wissen glaube, wo ich glaube, zu stehen, wo ich glaube verwundet zu sein, wo ich glaube ein Thema zu haben oder keins zu haben.

Ich sinke tiefer und tiefer und tiefer.

Es ist egal ob ich gesund bin oder krank.

Es ist egal, ob es sich so anfühlt oder so.

Ich fühle einfach.

Ich frage nichts.

Ich bemerke, wie meine Lunge sich entspannt. Ich bemerke, wie es warm wird und weich und wie mein Herz berührt ist. Mein inneres Herz. Ich bemerke wie Lunge und Herz miteinander in Verbindung stehen. Wie es da einen inneren Raum gibt. Einen Raum von Autentizität und Kraft. Unaussprechlich eigentlich. Natürlich. Nichts besonderes. Aber echt. Eine echte Erfahrung. Kein Konzept. Kein neues Wissen. Keine neue Idee. Kein „jetzt habe ichs“. Ich bin gar nicht da und doch bin ich mehr da denn je zuvor. Mehr als in all meinem Wissen. Das ist es. Da bin ich berührt. Von dort aus kann ich gehen. Von hier aus will ich gehen.

Mein Husten ist noch da. Ich habe das Gefühl er löst sich langsam. Gestern vielleicht noch mehr als heute. Aber das ist nicht der Punkt.

Der Punkt ist: Dass wir immer wieder und wieder „in Schlaf versinken“ mit unseren spirituellen Konzepten, mit unseren Ablenkungen, mit unseren Antworten, mit unseren Konstrukten über die Welt, über uns und den anderen.

Manchmal lenken wir uns ab mit der Blase der Verliebtheit (und vergessen wer wir wirklich sind).

Manchmal lenken wir uns ab mit unserer Drama-Blase („Oh mein Gott, was da alles abgeht, all die Verstrickungen, Verblendungen und Dramen, all der Schmerz und all die Probleme: UNLÖSBAR“).

Manchmal lenken wir uns ab mit der Idee, das wir wüssten wie es geht. In diesem Moment hat die begrenzte Person uns voll im Griff und wir verlieren die Offenheit für die Bewegtheit des Lebens: ALLES ist möglich, alles GLEICHZEITIG. Es gibt kein Ankommen, keine Methode, keinen Schlusssatz, keine Erleuchtung.

Und doch ist die Möglichkeit von „Erleuchtung“ HIER!

Sie ist hier in diesem Augenblick, des SEHENS dessen, was ist.

Es geht nicht darum, Wahrheit für alle Zeiten oder Wahrheit für alle Menschen zu finden. Es geht auch nicht darum, deine Wahrheit zu finden. Für wielange würde diese Wahrheit gelten? Nur für diesen einen Augenblick.

Das ist das einzige was IST. Das, was du jetzt siehst. Wirklich siehst.

Solange wir „nur“ im Verstand suchen, ist das, was wir sehen können, sehr begrenzt und wir nutzen nicht mal 1% unseres Vermögens. Und dann diskutieren wir über dieses eine Prozent…

…mit dem einen Prozent eines anderen Körper-Geist-Verstandes….

Vielleicht wissen wir das auch bereits und erzählen uns gegenseitig davon.

Was würde jedoch passieren, wenn wir gemeinsam (jede und jeder für sich selbst), immer wieder neu schauen! Wenn wir – gerade weil wir wissen, wie begrenzt wir wahrnehmen – alles, immer wieder neu untersuchen würden – und dabei wie Kinder OFFEN sprechen.

Ja, da gibt es Dinge, die machen uns Angst.

Ja, da sind Dinge, die sind schlimm. Sehr schlimm.

Wir müssen nicht alles auf einmal anschauen.

Aber wir können lernen, die Augen wieder und wieder zu öffnen. Weiter zu atmen, auch wenn es schokierend ist, was wir sehen.

Weiter zu fühlen und da zu bleiben. Hier. Dieses Körpergefühl. Weiter atmen.

Anstatt wieder und wieder abgelenkt zu werden vom dem, was wir gewohnt sind zu denken oder was quasi schon immer so war oder was (scheinbar) von außen über uns bestimmt oder (scheinbar) wohlwollend angeraten wird, bleiben wir OFFEN und NEUTRAL. Wir nutzen unsere EIGENE Kraft des SEHENS und FÜHLENS. Mehr nicht. Ohne eine Agenda zu haben. Einfach aus dem heraus, was wir sind:

PURE Lebendigkeit!

Kurse und Einzelarbeit mit mir gibt es Kirchheim/Teck! Außerdem kannst du mich auf Youtube finden!

Herzlichst <3 Deine Verena

www.verena-kamphausen.de



Was hast du ganz persönlich (im 1. Halbjahr – und durch Corona) gelernt?

Gestern habe ich in einem Facebook-Post darüber geschrieben, wie es mir erging als meine Tochter letzte Woche Halsweh bekam, ich einen C-Test machen sollte, was sich zuerst zu einer „Torture“ und schließlich zu einer Unmöglichkeit entwickelte und ich schrieb auch darüber, wie es mir selbst erging, als mich dann schließlich auch diese Sommergrippe erwischte und ich alles stehen und liegen lassen musste, weil ich total kraftlos mit Kopfschmerzen, Triefnase, Gliederschmerzen und einem Reizhusten da nieder lag – viel länger als geplant. Ich beschrieb, dass ich schon lange nicht mehr so urlaubsreif war wie aktuell, obwohl ich ja wirklich meine Berufung lebe und meine Arbeit LIEBE!

…und dennoch war es ein erneutes Loslassen.

Zu Beginn (als ich noch fit war):

Wollen wir jetzt wirklich diesen Test machen (3-4 Stunden Wartezeit im Auto, (für uns: ohne Auto) irgendwie in die Nachbarstadt kommen), damit alles möglichst schnell wieder so läuft wie geplant? Oder können wir die Auszeit nutzen und mein Tochter-Kind geht eben nicht wieder ins Turnen und nicht zum Sommerfest..? Aber ist das überhaupt meine oder doch mehr IHRE ganz eigene Entscheidung?

Wie schön, dass sie in so vielem schon ihre eigenen, weisen Entscheidungen treffen kann.

Nun zu mir: Es tat – wie immer – ein bisschen weh, volle Yoga Kurse abzusagen und Herzensprojekte liegen zu lassen, während unliebsamere To-Do´s wie Steuer und Haushaltsdinge, die ich vor dem Urlaub, in zwei Wochen, noch erledigt haben wollte, eher DRUCK erzeugten, wenn sie noch länger liegen bleiben sollten.

Ich hatte einen kurzen Austausch mit einer Yogalehrerin, der es ähnlich ging wie mir und die mich an den „Lockdown“ erinnerte und an die viele Zeit, die wir da hatten…

Wenn ich mich zurück erinnere, war mir in dieser Zeit NIE langweilig! Eigentlich hatte ich von Beginn an wirklich eine Menge zu tun. Ich war während der ersten Tage des Lockdowns, in den letzten Zügen meines VOR Corona angefangen Online-Kurses zum Thema: Wandlung und Auflösung alter, überlebter Strukturen und hab dann ziemlich schnell auch die anderen Stunden auf online umgestellt. Zusätzlich war ich ja plötzlich Home-School-Lehrerin und tatsächlich gab es auch innerlich einiges NEU anzuschauen und einzuordenen, angesichts der neuen Situation und der ganzen Informationsflut in Bezug auf Corona: Was von all den Infos ist für MICH von Bedeutung? Wo mache ich die Augen zu? Was will ich nicht hören? Warum will ich es nicht hören? Was macht mir Angst? Wo rege ich mich auf? Warum regt mich das auf?

Und dennoch auch ganz viel Stille!

Stille im Außen. Besinnung auf das absolut WESENTLICHE!

Was nährt mich wirklich? Was zählt, wenn alles unsicher ist?

Und JETZT?

Wieder im alten Trott weiter machen? Ein paar „spirituelle“ Erinnerungsworte? Freuen auf den Urlaub? Happy-Sein, dass ich in meiner ganz persönlichen Situation bisher keinen größeren Schaden davon getragen habe, sondern tatsächlich das Gefühl habe, noch mehr in meine eigene Kraft hineingewachsen zu sein?

Das Leben war und IST schon immer mein bester Lehrer gewesen. Wann immer ich das Gefühl hatte „jetzt hab ichs!“, belehrte es mich eines besseren. Und wann immer ich das Gefühl hatte „jetzt hab ich alles verloren“, hat es mir gezeigt, was ich alles gewonnen hatte.

Ja, das zauberhafte Spiel der Dualität, das uns mit seinen Polaritäten, das Leben erst spürbar werden lässt.

Hört das denn nie auf?

Ne, das hört nicht auf solange der Atem ein- und ausfließt.

Die Frage ist: Hast du Lust zu „lernen“ – oder nicht?

Wenn du am liebsten alles schon weißt, damit im besten Falle nur vorhersehbare Komplikationen eintreten können für die du schon gewappnet bist, dann hat das Leben einen abgestandenen Geschmack – ERSCHEINT dafür aber „relativ“ sicher.

Ich selbst entscheide mich – meist mit kurzer Abwehr und etwas Widerstand – immer wieder und wieder für das Tiefer und Tiefer und das „Ich-will-es-einfach-wissen: Was ist wirklich, wirklich WAHR für mich?“ Das macht das Leben gefährlich, aber auch sehr intensiv. Nicht unbedingt im Außen. Ich persönlich reiß jetzt keine „großen Sachen“, wandere aus oder hätte sonst irgendeine spannende Geschichte zu erzählen. Es ist viel mehr die Unberechenbarkeit DIESES EINEN AUGENBLICKS! Bin ich JETZT bereit ganz und gar zu erleben, was tatsächlich abgeht? Und da geht eine Menge ab. Da springen alle Muster an, da reagiert meine gesamte Körperin, da passiert ein Weglaufen-Wollen, ein Sehnen, ein nicht Verletzt-Werden-Wollen, Kreativität, unglaubliche Kraft oder Kraftlosigkeit und die Schöhnheit der Erschöpfung.

Was für ein Leben!

Was hast du ganz persönlich mitgenommen aus der Corona-Zeit?

Was berührt dich täglich?

Wo bist du zurück in den SCHEINBAR notwendigen Alltag? Was GIBT DIR dieser Alltag? Wo erfreut er dich? Wo schützt er dich? Wo berührt er dich? Wo hetzt er dich? Wo fragt er dich? Was fragt er?

Am Ende sind es immer DEINE eigenen Fragen, die dich leiten.

Keiner kann diese Fragen besser hören als zu selbst!

Es sei denn, du hast verlernt in diese Richtung zu lauschen. Es sei denn, du bist so, so, so verdammt gut darin, sie zu überhören, damit das, was du schon zu wissen glaubst, irgendwie bestätigt bleibt und nichts in Wanken geraten muss.

Aber HEY, es ist Wendezeit. Es wendet sich immer. Denn der Atem steht niemals still. Das Herz schlägt und schlägt, die Verdauung verdaut und das alles, obwohl du dich nicht daran erinnerst. Es passiert trotzdem, obwohl du NICHT daran denkst!

WOW!

HerzensLICHT

Verena

http://www.verena-kamphausen.de

Der wunde Punkt

Bis vor kurzem hätte ich nicht gedacht, wie sehr mich das WIRKLICH interessiert, dieser Moment, wenn ich in meinem wundesten Punkt berührt werde.

DA ist sie WIRKLICH:

Die Lebendigkeit!

In diesem Punkt.

Wenn ich ehrlich bin, bin ich eigentlich ein Leben lang weggelaufen vor dieser Intensität. Ich wollte es lieber sicher. Selbst wenn ich für Augenblicke „gefeiert“ wurde oder wirklich gesehen und für Momente sogar wahrhaft wertgeschätzt für das, was ich da gerade (zufällig, lebendig, überraschend auch für mich) verkörpere, dann konnte ich das eigentlich nicht bis auf den Grund nehmen oder gar aushalten.

Ich bin meistens irgendwo am Anfang stehen geblieben. An dem Punkt wo ich genau WEIß, was es ist.

So als würde man das Leben schon kennen…

Wenn du in diesem Augenblick aber überrascht wirst von dem Geruch, der intensiven Körpererfahrung, den Emotionen, der Energie, die sich durch deinen Körper bewegt…Wenn all das keinen Namen hat und sich in jedem Augenblick weiter bewegt…

Was für eine Wucht da spürbar wird!

Wir sind es gewohnt, das schnell „handhabbar“ zu machen.

Ich kenne das gut. Dann anworte ich innerlich direkt, um es irgendwie auszubalancieren. Mich runterzuholen. Bloss nicht abheben, jetzt.

Oder ich verliere mich in irgendeinem Bild von mir, anstatt es WIRKLICH zu fühlen und es lebendig, frei und wild zu lassen.

Das Gleiche gilt für die Momente von Kritik und nicht-Verstanden-Sein, nicht-Gesehen-Sein. Das gleiche Spiel: Es ausbalancieren. Mit Sätzen, die ich kenne, die ich gelernt habe, um mich zu fangen, mich zu beruhigen oder zu schützen.

Es geht nicht darum, dass all diese Strategien „falsch“ wären. Sie laufen automatisch ab, solange sie dem inneren System irgendwie dienen.

Und dennoch: Dieser Moment, wo du diesem intensiven Augenblick NACKT begegnest…

Wo (du) einfach IST.

Warum auch immer.

Einfach weil es pasiert.

WOW!

DA ist ALLES!

Freu mich auf authentische Begegnungen!

Online und offline

verena@yogalini.de

http://www.teck-yoga.de/Einzelarbeit.html