Einander zu berühren ist etwas anderes, als die selbe Meinung zu haben…

Im Alltag überwiegt meist das Beschäftigt-Sein im Außen. Die Dinge überschlagen sich und vieles läuft in Automatismen ab.

Wenn wir dann zur Ruhe kommen und vielleicht auch mal alleine mit uns selbst sind, hören wir unsere Gedanken zum ersten Mal bewusst.

Aber oft bleiben wir dann auch hier: In unseren Gedanken.

Wir fragen uns nicht, sind das wirklich MEINE Gedanken?

Ist das wirklich wahr, dass ich so oder so denke?

Wir glauben unseren Gedanken meist unhinterfragt, obgleich viele dieser Gedanken tatsächlich konditionierte Programme sind, die manchmal sogar gegen uns selbst arbeiten.

Wenn wir dann aber mit einem Gegenüber in Kontakt kommen, dreht sich etwas.

Das Gegenüber wirkt nicht nur wie ein Spiegel, es läd uns auch ein, einander auf eine andere Weise, als nur durch Worte, zu begegnen:

Nämlich körperlich!

Wir fühlen einander.

Wir können uns gegenseitig in der Gegenwärtigkeit dieses Augenblickes berühren.

Nicht nur indem sich unsere Körper berühren, wir können die Präsenz des anderen spüren – auch wenn wir uns körperlich nicht berühren.

Wir spüren die Stimmung des Gegenübers. Denn alle Menschen schwingen auf der gleichen lebendigen Frequenz. Das ist unsere Urfrequenz. Hier sind wir schon, noch bevor wir das erste Wort sprechen können. Das ist auch der Grund, warum Eltern ihre Kinder wortlos verstehen – zumindest wenn sie sich nach den ersten Wochen aufeinander eingeschwungen haben – und wenn sie nicht vollkommen im Denken stecken bleiben.

Genau DANACH fragt das Leben:

Was bist du ursprünglich?

Wenn wir diese „Frequenz“ wieder entdecken, dann bekommen wir ganz neue Antworten auf unsere Fragen. Keine Wort-Gedanken-Antworten. Aber etwas, dass uns sehr, sehr nah ist und dass wir eindeutig und direkt verstehen.

Es ist die Qualität des Mit-Fühlens und der Freude. Wir wissen dann einfach was zu tun ist. Und wir haben auch genug Kraft, um genau das zu tun, was eben nur wir selbst tun können. Niemand kann das für uns tun, was eben nur wir selbst tun können. Ganz einfach, weil du DU bist.

Wenn wir also in Beziehung miteinander treten, haben wir immer diese beiden Möglichkeiten. Entweder wir bleiben im Verstand und checken einfach nur ab, ob wir dieselbe Meinung haben. Möglicherweise diskutieren wir auch und versuchen uns dadurch irgendwo zu finden – dann bleiben wir jedoch weiterhin auf der Ebene des Denkens.

Oder:

Wir beginnen uns SELBST – und damit immer auch das Gegenüber – zu FÜHLEN!

Wir spüren in die Atmosphäre hinein. In unseren Körper. In unseren Atem.

Wir schauen in die Augen des Gegenüber – und wir werden uns bewusst, dass es auch unsere Augen sind.

Wir spüren den Atem des Gegenübers und erlauben uns SELBST – und dem Gegenüber- einfach zu SEIN.

So wie wir gerade sind.

Mit genau diesem Gefühl jetzt.

Mit genau diesem Erleben, jetzt.

Dieses Körpergefühl, jetzt.

Vielleicht halten wir die Hand des anderen: Wir halten diese andere Hand und wir werden gehalten.

Vielleicht umarmen wir uns auch: Wir umarmen das Gegenüber und wir werden umarmt.

Wir fühlen unseren Atem – und den Atem des anderen.

Dafür braucht es keine Worte und es ist doch so, so viel näher, als jedes Wort es jemals sein könnte.

Und plötzlich sind wir ganz HIER.

Genau DIESES Erleben jetzt.

Das ist ursprünglich Menschlich.

Diese Art der Begegnung.

Damit haben wir ganz natürlich auch in der Yoga-Woche im Soami gespielt und geforscht. Ich komme gerade zurück und bin noch immer ganz gerührt. Was für eine nährende Woche. Hier ein paar Eindrücke:

Nächstes Jahr wieder:

Silvia und ich zusammen im Soami in Kärnten am Millstätter See. Eine Woche YOGA Retreat. Vom 24.-31.07.

Vielleicht magst du mit dabei sein?

Melde dich gerne unter: verena@yogalini.de

Oder schau auf meine Website: http://www.teck-yoga.de/1%20Yoga%20Stille%20Retreat.html

Hier findest du ein paar Infos über das Soami: https://www.soami.at/de

Schritt für Schritt… Wohin führt DEIN Weg?

Schritt für Schritt für Schritt… Selbst, wenn wir gerade nicht physisch gehen, sondern vielleicht auf einem Schreibtischstuhl sitzen, im Auto umherfahren oder die Küche aufräumen, so ist es doch unmöglich, dass wir uns nicht auf unserem Weg befinden.

Ganz genau betrachtet ist es jedoch eigentlich so herum: Das Leben fließt DURCH uns hindurch. Es nimmt durch uns FORM an – in jedem Gedanken, in jedem Gefühl, in jedem Gespräch, in jeder Berührung, in jeder Bewegung…

Das heißt: Selbst wenn ein „Teil“ von uns (ein Teil unserer konditionierten und gewachsenen Persönlichkeit) sich fragt, ob wir uns wohl gerade auf einem Irrweg befinden, ist auch dieser Moment ein Teil dieses Form-Annehmens und findet nicht außerhalb statt.

Alles ist sozusagen IM Leben DRIN.

Und dennoch gibt es ein Gefühl von mehr oder weniger Lebendigkeit. Und genau dieses Gefühl ist – zumindest in meiner eigenen Lebenserforschung – mein Kompass.

In welchen Augenblicken fühle ich mich lebendig?

Lebendigkeit ist (für mich) der Augenblick, in dem mein ganzes Wesen anwesend und berührt ist.

Wann ist es mir möglich, mich berühren zu lassen?

Wo und wann traue ich mich ganz anwesend zu sein?

Darauf richte ich mich aus.

Dieses „Ausrichten“ ist nicht etwas, was ich aus dem Verstand heraus tue. Es ist auch nicht etwas, dass sich in erster Linie am Außen orientiert, also ob ich jetzt dieses oder jenes tue. Natürlich ist es auch eine klare Entscheidung dafür, was ich jetzt gerade tue (oder nicht tue), das jedoch entspringt einer inneren Kommunikation mit mir selbst. Einem inneren Hinspüren und Einlassen auf die Qualität von „Berührbar-Sein“ IN den Dingen. Es ist ein Folgen der FREUDE.

Was würde dir Freude machen?

Wie kannst du sogar IN DIESEM Augenblick Freude kreieren?

Was kannst du (innerlich) tun, damit DAS hier so freudvoll wie möglich werden kann?

Wenn wir solche Fragen lediglich aus dem Verstand und aus dem gelernten Wissen her hören, dann streifen sie gerade so unsere Oberfläche und es wird zu einem neuen „Projekt“. In etwa so: „Ah, das hört sich gut an. Das mache ich jetzt. Ich sollte mich öfter fragen, ob mir das auch wirklich Freude bereitet… Aber wenn ich so darüber nachdenke, ist das doch unrealistisch. Viele Dinge, die mir keine Freude machen, kann ich selbst (oder alleine) gar nicht ändern…je länger ich darüber nachdenke, desto gefangener fühle ich mich ja in mir selbst…hm…“

Wenn wir so oder so ähnlich denken – und dort stehenbleiben – kreieren wir entweder neuen Frust oder eine neue Mamutaufgabe, an der wir immer wieder scheitern werden.

Es geht keinesfalls darum, irgendetwas „richtig“ zu machen oder nicht mehr traurig oder gar wütend zu sein. Wenn du wirklich traurig bist oder wirklich erschöpft, dann bist du sehr, sehr nah dran an deiner fühlbaren Lebendigkeit in dir. Und genau von DORT aus, kreierst du dir SCHRITT für SCHRITT für SCHRITT deine ganz und gar eigenen Möglichkeiten – und zwar in deinem Tempo.

Und weil es ganz und gar DEINS ist, ist es echt.

Es entspringt, wie eine Quelle, aus dir heraus und findet ganz organisch einen Weg, in deinem Leben, mit allen anderen Formen, eine lebendige Gestalt anzunehmen.

Es geht also nicht um die Freude der anderen und auch nicht um das, was wir gelernt haben, was uns glücklich machen könnte oder sollte. Auch nicht um das, was dich früher (gestern) angezogen hat. Es geht um das, was JETZT in dieser Gegenwärtigkeit auftaucht und was jetzt möglich ist.

Ich möchte gerne etwas zum Wort „möglich“ schreiben:

Der Verstand, also das gelernte Wissen, die Strukturen in uns, die wirken wie Linien, wie Geländer, Haltegriffe, aber auch wie Schranken und Grenzen. Innerhalb dieser Linien scheinen bestimmte Dinge als unmöglich oder unrealistisch, als zu krass oder zu intensiv.

Die lebendige Urquelle in dir, die unaufhörlich frisch sprudelt (auch dann, wenn du krank oder erschöpft bist), kennt diese Begrenzungen des Verstandes nicht. Sie fließt nicht linear und nicht in Form von Logik. Sie kennt keine alten Geschichten und auch keine Bescheidenheit, keine Normen. Sie ist großzügig. Sie ist weit. Sie pulsiert. Sie ist wie eine sprudelnde Quelle, bewegt und weit. Sie verbindet unterschiedliches miteinander, eine Art „Feldenergie“. Sie berührt also das GANZE Feld: Deinen Körper, deine Gedanken, die Gefühle, das energetische Erleben, aber auch das Feld um dich herum, also dein Gegenüber und den gesamten Raum. Denn es ist die Ebene, auf der wir alle miteinander schwingen. Hier berühren wir uns. So viel mehr, als wenn wir einer Meinung sind.

Es sind einfach zwei unterschiedliche Qualitäten. So wie Feuer und Wasser unterschiedlich sind. Jedoch gehören sowohl Feuer als auch Wasser der lebendigen Urqualität an, denn sie haben eben NICHT diese „linear erscheinende Form“.

Schau doch mal nach, mit welcher der beiden Qualitäten du gerade versuchst, diesen Text hier zu lesen/zu begreifen. Versuchst du das Gelesene einzuordnen in bereits vorhandene Wissensstrukturen in dir?

Oder magst du vielleicht einen Augenblick lang die Augen schließen und mal in dich hinein spüren, ob du die Qualität in dir findest, die lebendig vibriert. Dein Wesenskern. Das, was dich letztlich mit dem Leben selbst verbindet.

Kannst du so nachforschen oder fühlen, dass du noch nicht weißt, was du findest, sondern wirklich offen bleibst, um heraus zu finden, wie es sich JETZT für dich fühlbar zeigt?

Magst du das mal machen? JETZT?

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Ich erforsche diese Lebendigkeit schon mein ganzes Leben lang. Ich kann mich an keine Frage erinnern, die mich von Anfang an mehr beschäftigt hat, als die, was dieses Leben hier IST. Was ICH bin.

Und ich wollte nicht stehen bleiben, bei irgendeinem Konzept, sei es auch noch so alt und schön. Ich wollte es wirklich, wirklich spüren. Aus meiner eigenen Autorität heraus. Es „bezeugen“. Immer wieder neu schauen, was wahr ist. Möglicherweise ist es heute anders? Möglicherweise entdecke ich etwas Neues?

Von daher gibt es kein wirkliches Ende. Und auch keinen Anfang.

Und FREUDE ist tatsächlich ein sehr guter Indikator dafür, wie sehr du mit der Lebendigkeit verbunden bist. Denn Lebendigkeit IST pure FREUDE.

Nicht die Freude, die sich die Persönlichkeit vorstellt.

Wenn du wirklich anwesend bist im Erleben, ist alles ein wenig anders, als wenn wir bloß denken, dass wir beispielsweise „glücklich“ sind.

Freude hat zu tun mit einer gewissen Einfachheit. Mit Leichtigkeit. Es hat zu tun mit Raumhaftigkeit und Weite. Offenheit. Bewegtheit. Berührtheit.

Auch in der Konfrontation mit Aspkten, die genau die gegenteilige Qualität haben, nämlich: Enge, Strenge, Druck, Angst, Hektik,…

Wenn sich die Qualität der Logik, der Linearität, also diese Kästchen und Muster in uns, immer mehr und mehr verdichten und wir das gigantische, grenzenlose Netzwerk aus den Augen verlieren, dann nehmen diese Muster „kranke“ Strukturen an: Angst, das Gefühl des Abgetrennt-Seins, die Idee alleine zu sein, nicht gut genug zu sein, das Gefühl, sich schützen zu müssen, aber auch das Gefühl von Schutzlosigkeit und eine Art, die sich gegen das Leben richtet. All diese Formen sind eigentlich eine Art verirrte Lebendigkeit.

Jedoch sind diese Formen in unserer Realität zur Zeit „normal“. Und es ist gut, das zu sehen. Solange und sobald wir sie nämlich sehen und fühlen, bleiben all diese Formen offen, bzw. werden sie geöffnet und damit kommen sie (wieder) in Bewegung und wieder ins Fließen.

Lebendigkeit ist Bewegtheit und Verbundenheit.

Wenn also Formen wie „Angst“ oder „Erschöpfung“ gesehen und gefühlt werden, bleiben sie bewegt und auf diese Weise kann beispielsweise durch die Angst hindurch gegangen werden. So kann sichtbar werden, was sie eigentlich verbirgt. Nämlich:

DEINE Großartigkeit!

Deine LEBENDIGKEIT!

Deine Kreativität.

Es gibt niemanden, der das für dich tun kann. Niemand kann für dich durch deine Angst hindurch gehen.

Nur du selbst.

In der Begegnung mit unseren Dämonen, unseren Krankheiten oder einer zu sehr verdichteten Struktur, braucht es in der Nanosekunde der Gegenwärtigkeit ALLES. In diesem Augenblick können wir nicht halbherzig sein. Wir können also nicht ein bisschen schwanger sein. Entweder wir sind es oder wir sind es nicht.

Gehst du jetzt durch das Feuer? Spürst du es? Oder denkst du nur darüber nach?

Das ist die Frage!

Und zwar in jedem einzelnen Augenblick.

Ich biete seit einiger Zeit „Begleitung in Bewusstseinsprozessen“ an. Ich mache das während ich Yoga unterrichte, aber noch intensiver und persönlicher in individuellen Einzelterminen. Hier geht es darum, dass ich DA bin, während du forscht. Du bist also nicht alleine in deiner Meditation, sondern wir sprechen und fühlen und lauschen gemeinsam. Mit DEINEM Thema. Mit deinen Fragen.

Wir eröffnen gemeinsam das Feld, in dem wir uns bewegen und lernen miteinander, uns selbst und das Gegenüber IN DIESEM FELD wahrzunehmen.

Das ist eine spannende Geschichte. Es ist letztlich das Forschungsfeld WER DU BIST.

Für dich DICH spürbar.

Aus deiner eigenen Autorität heraus.

Nicht angelehnt an eine Theorie oder Religion.

Dein Zugang zur Quelle von allem, was aus dir heraus sprudelt.

Dein eigenes Erforschen.

Ich biete diese Forschungsarbeit auf verschiedenen Wegen an. Zur Zeit online per Zoom, per Telefon und auch face to face in einem Raum (Nähe Kirchheim/Teck) oder während eines Spaziergangs in der Natur – oder mitten im Wald auf einer Decke.

Wenn es in dir ruft, dann melde dich gerne bei mir. Sicher finden wir eine gemeisame Form in der wir uns begegnen können. Weitere Infos findest du außerdem hier: http://www.teck-yoga.de/3%20Gespr%C3%A4che%20in%20Bewegung.html

Außerdem habe ich eine Geh-Meditation auf youtube für dich hochgeladen. Du findest sie hier: https://www.youtube.com/watch?v=Hs5I6Hp0h4Ehttps://www.youtube.com/watch?v=Hs5I6Hp0h4E

Schöpferkraft oder gefangen im System?

In meinem letzten Beitrag (Trauma und negative Gefühle) habe ich über die Schöpferkraft geschrieben und darüber, wie du sie im Alltag erleben kannst.

„Schöpferkraft“ ist dein ursprüngliches Potential. Es ist das, was du BIST.

Pure Lebendigkeit.

Kein „Hokuspokus“ mit dem du dir deinen Märchenprinz bestellst.

Und dennoch kannst du dir gewissermaßen alles mögliche kreativ gestalten. In erster Linie arbeitet da deine innere Haltung. Also nicht das, was du lediglich aussprichst, sondern das, was du sozusagen „dahinter“ glaubst. Wenn du dir also dringlichst ein Eigenheim ersehnst, du dich innerlich jedoch furchtbar unter Druck gesetzt fühlst, außerdem auch noch benachteiligt und gar nichts so richtig zu passen scheint, weder innen, noch außen, dann wirkt deine Haltung ganz natürlich und unspektakulär auf dein alltägliches Erleben. Die Suche nach einem Haus macht dann keine rechte Freude, weil sie gar nicht dem entspricht, um was es tatsächlich gerade geht.

Meistens jedoch, wenn wir uns etwas sehr wünschen, sind wir auch mit Feuereifer, ganz viel Lust, Freude und Motivation dabei – und das alleine ist schon mal eine gut Voraussetzung für die Mainfestation. Für eine ganz natürliche Manifestation. Durch dich. Durch das, auf was du schaust, was du übersiehst und worauf du dich konzentrierst.

Zurück zur Ausgangssituation: Wie viel Spielraum lässt uns das System, so zu leben, wie wir es uns in unserem Herzen wünschen?

Da ist die erste Frage:

Weißt du überhaupt, was du dir im Herzen wünscht?

Kannst du dir sicher sein, dass dieser Wunsch ein Herzenswunsch ist und nicht doch eigentlich ein verdeckter Versuch, dir selbst nicht zu begegnen oder einfach ein nachgeplapperter, anerzogener Wunsch?

Es ist etwas vollkommen anderes, dem nachzugehen, was dir wirklich udn wahrhaftig entspricht oder dem, was du glaubst, was dir entsprechen sollte.

Nun zu den Strukturen des äußeren Systems:

Überall auf der Welt gibt es bestimmte Strukturen. Gesetze, kulturelle Werte, Systeme, die irgendwie wirken. Auf dem Land andere, als in der Stadt, in unterschiedlichen Ländern und auf anderen Kontinenten jeweils unterschiedliche Gepflogenheiten und „Normalitäten“. Egal wo wir uns befinden, wir sind immer auch natürlich verbunden mit dem, was um uns herum Form annimt.

Aber ganz unabhängig davon, ist die größte Grenze in unserem eigenen Kopf und noch mehr in unserem Unterbewusstsein. Das nämlich ist vollgestopft mit tausenderlei Vorstellungen und gefühlten Unmöglichkeiten, die wir im rein theoretischen Raum leicht vergessen. Die aber im Alltäglichen wirken.

Die wirkliche Grenze ist also unser eigenes, inneres System.

Wenn wir Angst haben, dass der oder die das und das von uns denkt, wenn wir das oder das machen würden, wenn wir Angst haben, dass uns dann niemand mehr mag oder wir irgendetwas verlieren könnten, vielleicht etwas aufgeben, an was wir hängen, dann schränkt uns diese Angst ein.

Und sie sagt uns deutlich: Wir wollen in Wirklichkeit das und das nicht aufgeben. Wir wollen also etwas ganz anderes.

Es ist von größter Bedeutung herauszufinden, was du (in deinem Innern) wirklich, wirklich willst.

Dann wirst du erkennen, wie sehr du selbst (und deine inneren Muster) dazu führen, dass du erlebst, was du erlebst.

Es sind tatsächlich nicht in erster Linie, die äußeren Bestimmungen, sondern gleichermaßen DEINE Reaktionen darauf und deine (unbewussten) inneren Muster.

Dennoch haben wir die Wahl.

Zumindest einige von uns.

In einigen Augenblicken.

Nämlich genau dann, wenn uns die Angst (als Muster-Beispiel), als Angst, bewusst wird. Dann nämlich hast du die Wahl, dir diese Angst anzuschauen!!!

Tatsächlich erscheint im gelebten Alltag auch das nur sehr selten wirklich als Wahl. Sehr oft passiert einfach, was passiert. Es läuft wie auf Schienen ab. Es erscheint zwar in manchen Fällen als innerer Dialog, aber auch der ist eigentlich ein vorprogramierter.

In der Regel läuft direkt – und von der Person völlig unbemerkt – irgendein Unterdrückungs- oder „Umdeutungsprogramm, was die Angst sofort wieder unsichtbar macht. So sehr fürchten wir uns vor der Angst. Bzw. so sehr gut funktioniert das Angst-System in uns und durch uns.

Manchmal sind wir auch einfach komplett gelähmt. Angesichts der Angst.

Tatsächlich befindet sich „hinter“ der Angst eine Tür.

Wenn du dich in die Mitte des unbequemen Gefühls wagst und du dort neutral anwesend bleiben und atmen kannst, dann gehst du bereits durch diese Tür.

Vielleicht kannst du selbst erkennen, dass die freien Gesaltungsmöglichkeiten der Person (des persönlichen Bewusstseins) äußerst gering sind.

Die Person ist das, was sozusagen „programmiert“ ist. Natürlich super komplex. Es ist unsere Alltagswirklichkeit.

Erst, wenn du die Strukturen des Persönlichen erkennen kannst, offenbart sich auch das, was über diese Linien und Raster hinausgeht. Das, was all das überhaupt belebt:

Dein Wesen. Dein originales Mensch-Sein.

Deine Urspünglichkeit. Formlos. Pures Potential. Grenzenlos.

Deine Suche nach der Kraft im Außen, nach dem, was dich unterstützen soll, was dich beschützen soll oder bestätigen soll, verhindert letztlich das Sehen der Kraft, die du bist.

Es ist eine neutrale Kraft. Weder „gut“ noch „schlecht“. Sie kann alles sein. Und momentan ist sie gefangen in uralten Glaubenssätzen und langen, lange Traditionen von Macht- und Ohnmachtserfahrungen sowie dem „Schuldprogramm“.

Das hören wir nicht gerne, weil es ein ungutes Gefühl erzeugt. Und wir haben Angst vor diesen unguten Gefühlen, sie scheinen uns zu lähmen. Tatsächlich aber lähmen sie lediglich die alten Strukturen.

Das ungute Gefühl zu erkennen, es zu sehen und zu fühlen, ist das selbe, wie der Mut, sich in die MITTE der Angst zu begeben.

In dem Augenblick, in dem du anerkennst, das hier vieles künstlich gegen die Kraft von Lebendigkeit läuft, ist das zwar schmerzhaft, andererseits kannst du von hier aus, neu schauen.

Wenn das Kind bereits in den Brunnen gefallen ist, dann brauchst du keine Angst mehr davor zu haben, in den Brunnen zu fallen.

Dann kannst du nämlich damit beginnen zu schauen, was DU tun möchtest, um hier möglicherweise wieder heraus zu kommen.

Nun ist die Frage: Ist das Kind bereits in den Brunnen gefallen?

Ich würde sagen ja. Schon lange. Und gleichzeitig gibt es durchaus auch viele tolle Projekte und wahnsinnig tolle Menschen. Natürlich. Gleichzeitig gibt es jedoch auch sehr, sehr viele Strukturen, an die wir uns gewöhnt haben und auch solche, die wir gar nicht sehen – und auch nicht sehen wollen, – die spürbar gegen die urspürngliche, kreative Lebendikgeit gerichtet sind.

Jeder sieht natürlich individuell. Du siehst, was du siehst. Und das, was du siehst, gilt für dich.

Ich hatte von dem „Schuldprogramm“ gesprochen. Ein mächtiges Programm, das tief in uns wirkt.

Es gibt keine Schuld.

Und es gibt alles.

Licht und Dunkel.

Die Idee, das „Dunkle“ zu eliminieren und nur noch „Licht“ zu haben, entstammt deiner Angst vor dem sogenannten „Dunklen“. Auch das ist ein uraltes Programm, das seit Jahrhunderten wirkt und IN UNS SELBST Trennung erzeugt. Es trennt uns von „alles, was ist“:

Bloß nicht hinschauen zu dem „Bösen“. Lass es uns leugnen, überall. Auch in uns selbst. Vielleicht verschwindet es dann. Oder lass uns selbst ganz brav und artig sein, dann werden wir vielleicht gerettet.

Was ist „brav“? Das Spiel des „Erfolgreich-Seins“ mitzuspielen? Gute Noten in der Schule? Nicht zu laut zu sein, aber auch nicht zu leise?

Wenn du in deine Schöpferkraft kommen möchtest, musst du anerkennen, was ist. Alles. Die ganze Vielfalt. Nicht nur theoretisch, sondern lebendig. Das heißt, dass deine Augen auf sind. Daher auch das Wort „Erwachen“ oder „Aufwachen“.

Du schließt nichts aus.

Auch nicht deine eigene Größe.

Aber nicht als Konzept. Nicht als etwas, was die Person glaubt und an was sie sich dann halten kann.

Auf der Frequenz von freien Lebendigkeit, kann man sich an nichts halten, außer an diesen gegenwärtigen Augenblick.

Die Gegenwärtigkeit ist die Tür zu dem, was du ursprünglich BIST.

Auch das hast du (vielleicht) schon tausendfach gehört. Aber mit welchen Ohren? Mit den Ohren der Person, die versucht das Konzept der Gegenwärtigkeit in ihre Linien und Muster zu integrieren? Oder kannst du es fühlen? Kannst du sehen, dass du mit diesem Feld schwingst? Dass du dieses Feld bist?

Es geht also darum, was du JETZT (in der vibrierenden Lebendigkeit – nicht in dem gedachten Augenblick) tatsächlich tust oder nicht tust.

Was zieht dich an?

Was nimmt durch dich, mit der natürlichen Freude, Form an?

DA liegt deine Schöpferkraft!

Und zwar DEINE!

Nicht die der anderen. Für dich geht es nicht darum, was die anderen tun oder tun sollten oder nicht tun auch nicht darum, was du theoretisch nicht tun kannst.

Es geht um nichts weniger, als darum, zu fühlen, was du wirklich, wirklich willst, was dir Freude bereitet, was dir entspricht. 

Was aus dir heraus entspringt!!!

Eine Sonnenblume beispielsweise, ist nur daran interessiert, eine Sonnenblume zu sein.

Keine Sonnenblume der Welt möchte lieber eine Rose oder ein Rosenkohl sein. Und die Sonnenblume ist immer eine Sonnenblume. Egal in welchem Garten sie steht. Egal, ob es hagelt oder ob sie jemand abpflückt und in die Vase stellt.

Nur die Persönlichkeit des Menschens würde hier ein Urteil fällen. Die Persönlichkeit hat alle möglichen Ideen. Die Lebendigkeit selbst fühlt jedoch. Sie fühlt das gesamte Feld. Das ist etwas total anderes.

Die Lebendigkeit selbst ist wie der Rosenkohl und die Rose einfach das, was sie ist.

Es ist das Personenbewusstsein, dass Angst hat und ein „aber“ einwirft.

Es ist auch die Person, die sich Dinge wünscht, die dein Herz gar nicht braucht.

Es ist die Person, die alles, was sie nicht kennt, Scheiße findet.

Es ist die Person, die Angst hat, was die anderen sagen.

Das Bewusstsein in dir, die vibrierende, lebendige Kraft, hat all diese Konstrukte nicht. Auf dieser Frequenz passiert ein natürliches Antworten auf den Moment – und zwar nicht notwendigerweise auf den beschränkten Bahnen der Person. Es ist pure Offenheit. Und dennoch ein organisches Verbunden-Sein mit allem, was ist. Frei und durchaus sehr kreativ.

Das einzige, was wirklich zählt und was überhaupt existiert, ist dieser aktuelle Augenblick der Gegenwärtigkeit.

Nur HIER existiert die Möglichkeit wirklich schöpferisch zu sein.

Egal in welchem äußeren System!!!

Das ist also die Antwort auf die Frage im Titel:

Du kannst, wenn du mit deinem Wesen schwingst, genau das sein, was du sein kannst („die Sonnenblume“). Und du kannst im Zusammenspiel mit allem was ist, einen Ausdruck finden.

Auch HEUTE.

Immer jetzt.

Noch etwas:

Schöpferisches SEIN steckt an. Natürlich. Von selbst. Es will nichts vom anderen. Es sieht das Gegenüber. Fühlt das Gegenüber. Ist in Verbindung mit dem „Hellen“ und „Dunklen“ – ohne Wertung. Aber klar sehend.

Das ist etwas völlig anderes, als jemand anderen überzeugen zu wollen von was auch immer. Kannst du das fühlen?

Es ist auch etwas völlig anderes, als Desinteresse. Kannst du das fühlen?

Dann hast du einen Geschmack von dem, was du deinem Wesen nach BIST – im Unterschied zu den programmierten Schienen, auf denen das Personbewusstsein die urspüngliche Kraft in künstliche Bahnen lenkt.

Mehr Infos über mich und meine Arbeit findest du hier: http://www.teck-yoga.de/

Und auf meinem Youtube-Kanal: https://www.youtube.com/channel/UCBQ229AKISa2jSZ6ClKoldw

Hier findest du ein Video speziell zum Thema oben:

Für Treffen von Angsicht zu Angsicht findest du mich in Kirchheim unter Teck nähe Stuttgart.

Wenn möglich biete ich 1-2 Mal im Jahr Retreats an. Dieses Jahr in Östereich und Deutschland. Die Termine dafür findest du hier: http://www.teck-yoga.de/yoga_STILLE_RETREAT.html

Hier geht es zu meiner Community: https://elopage.com/s/Yogalini/wohnzimmer-yoga-community


Wir bauen eine neue Welt – die Macht negativer Gefühlskräfte

Ich habe mich in der letzten Zeit viel mit der Kraft negativer Gefühle beschäftigt und zwar in erster Linie damit, wie sie sich körperlich zeigen und dann auch damit, was es mit uns macht, wenn wir das neutrale Potential dieser Kräfte nicht nutzen und das sogenannte „negative“ Gefühl stattdessen „verteufeln“ und deswegen abspalten oder verdrängen…

Auf diese Weise berauben wir uns tatsächlich 50% unserer ursprünglichen Kraft, die nämlich nichts anderes ist, als KOMPLETTE Seinskraft. Lebendiges, kreatives Potential.

Auf alles, was wir bewusst wahrnehmen (also alles, was wir uns trauen anzuschauen oder zu fühlen), können wir kreativ und schöpferisch antworten. Das ist ursprüngliche Lebendigkeit: Ein natürliches Antworten auf die Situation.

Alles, was wir jedoch verdrängen, abspalten und wovor wir uns letztlich fürchten (denn ansonsten müssten wir es ja nicht (künstlich) von uns selbst abtrennen) wirkt als Kraft weiter. Jedoch nun im Unbewussten. Es packt uns sozusagen von Hinten, aus dem Untergrund. Und das verhindert ein natürliches Antworten. Alles verdreht sich. Unser Verständnis von uns selbst und unser Verständnis vom Gegenüber und der gesamten Situation. Wir sehen alles nur durch die Gut-Schlecht-Brille, durch die Brille, die zwischen Angst und Sicherheit hin- und her taumelt und sich dennoch nie sicher fühlt.

Unterscheiden und Bewerten zwischen „negativ“ und „positiv“ macht nur die „Person“. Sprich: Das persönliche Element unseres Wesens.

…und damit ein jeweils ganz bestimmter, zeitgeschichtlich gewachsener Verlauf. Zum Beispiel waren bestimmte Erziehungsideale oder Zukunfstvisionen vor 50 Jahren noch völlig anders als heute. Der Wert verschiedener „Dinge“ ändert sich beständig. Nehmen wir mal die sogenannte „Marken-Kleidung“ oder die Betrachtung der Nahrung. Was davon ist „ursprünglich“ und was ist ein erzeugter, künstlicher Wert einer bestimmten Kultur?

Was hast du damit zu tun?

Wie ist das Persönliche darin verwickelt?

Und: Gibt es etwas, das du BIST und das jenseits der Strukturen des Persönlichen lebendig ist?

Zurück zum Potential der negativen Gefühle:

Außerhalb der Wertung und außerhalb des „Persönlichen“ ist jedes Gefühl einfach ein Gefühl, das automatisch auftaucht und eine ganz bestimme Bewegung und ein ganz bestimmtes Potential mit sich bringt. Verschiedene Gefühle haben verschiedene Potentiale. Die Qualität von Trauer ist zum Beispiel eine andere als die Qualität von Wut. Aber all diese Gefühle sind ihrem Ursprung nach neutral. So wie der Regen nicht schlechter ist als die Sonne. Erst, wenn es zu lange nicht regnet oder nur noch regnet wirkt es zerstörerisch.

Und dennoch: Ist die Zerstörung das Ende des Lebendigen?

Was genau wird denn zerstört?

Ein „heiliger Zorn“ kann wie ein Gewitter sehr klärend sein und eine Phase der Trägheit sehr gesund, weil sie wie der Ausatem ein Teil vom Ganzen ist und das Leben in der Waagschale der polaren Kräfte hält.

Toleranz ist nicht per se „gut“. Sie ist ihrem Ursprung nach weder gut noch schlecht. Sie ist neutral und kann – genauso wie Wut, Kleinmut, Großmut und alle anderen Gefühle – angemessen oder aber auch unangemessen auftauchen.

Wer bestimmt nun aber ob dieser Ausdruck gerade angemessen oder unangemessen ist?

Alles, was natürlich auftaucht, ist immer angemessen und hat immer einen schöpferischen Aspekt.

Wenn dem so wäre, dann wäre ja alles klar, weil natürlich alles natürlich auftaucht – oder?

Alles taucht gewissermaßen ohne unser Zutun auf, das ist richtig. Es passiert einfach und die Person (die persönliche Struktur) denkt sich dann irgendetwas dazu. Sie erklärt sich selbst ihr Gefühl, bezweifelt es, zieht es in die Länge es oder verdrängt es, so dass sie es nicht mehr bewusst fühlt.

Nun ist die Person (die persönliche Struktur) aber eine Art „künstlich“ geschaffene Form unserer Kultur. Sie ist ein Produkt einer traditionsreichen Geschichte, an die sie sich selbst nicht mehr erinnern kann, aber die sie auf eine bestimmte Art uns Weise zu lesen gelernt hat (in der Schule, durch die aktuell vorherrschende Kultur und die persönliche Subkultur).

Es sind also nicht wirklich „WIR“, die ALLES in zwei Teile geteilt haben. Das, was da so getrennt erscheint ist eine energetische Form, die durch uns Form annimmt.

Gleichzeitig ist das, was du BIST, auch unabhängig von dieser energetischen Qualität, die ich „Ich-Struktur“ nenne, existent.

Es ist der Bereich, der außerhalb von Wissen, Meinungen und Geschichten VOLL ist. Ihm fehlt nichts.

Es ist ein ein tiefer Atemzug, das volle Gefühl eine vollständigen Wahrnehmung, selbst wenn das Gesehene schmerzhaft oder unspektakulär ist. Es ist pure Fülle, ohne dass es etwas ist. Es ist alles. Alles ist darin enthalten.

Immer gilt das Prinzip: Alles oder Nichts. Sowohl als auch.

Wir können das Eine nicht haben ohne das andere. Wir können nicht ausatmen, wenn wir zuvor nicht eingeatmet haben (und umgekehrt) wir können nicht nur die „hellen“ Gefühle haben. Entweder wir haben alle Gefühle oder gar keine!

Gäbe es nur das Phänomen „Tag“, hätte der Tag vermutlich nicht mal einen Namen, er würde uns gar nicht als ETWAS auffallen…

Aber würde er deswegen nicht existieren?

Uns fällt nicht auf, was wir sind, weil wir (die persönliche Struktur) gelernt haben, auf DINGE zu schauen. Deswegen suchen wir beständig. Wir suchen die Wahrheit, wir suchen die Lösung für unser Problem, wir suchen Sicherheit, wir suchen Glück,…

Aber finden es nicht. Finden es vielleicht ansatzweise und haben dann Angst es wieder zu verlieren.

Dabei sind wir alles. Wir können nichts verlieren. Und wir können nichts gewinnen.

Wir sind in permanenter Kommunkation mit dem GANZEN des Lebensfelds.

Wieso befinden wir uns dort nicht mit unserer Wahrnehmung? Wieso scheint uns dieser Zugang verwehrt?

Wir SIND dieses Feld. Aber die Frequenz der Person schwingt auf einem anderen Radiosender. Der gesamte Sendebereich der Person ist darauf ausgerichtet, den Bereich der puren Lebendigkeit permanent zu übersehen und sich stattdessen auf die DINGE (die Trennung – und die Probleme und die Problemlösung) zu konzentrieren.

In den letzten Wochen habe ich mich diesem Thema – im Besonderen mit Bezug auf unsere Gefühlskräfte – gewidmet. Damit wird „die Person“ umgehen können und dem Raum geben, was überall schwingt, liegt der Fokus auf dem Körper und dem Unbewussten. Wir arbeiten mit Sätzen, die keinen logeischen Sinn ergeben und mit Negativ-Affirmationen als Trigger. Wir nutzen unsere Vorstellungskraft (die Kraft, die auch Kinder nutzen, wenn sie spielen – im Spiel werden sie zu Löwen und sind gleichzeitig die besten Freunde, der Löwen. Sie fühlen ALLE Positionen – die starken und die schwachen) und erforschen die Ebenen, die außerhalb dessen liegen, was du GLAUBST zu sein.

Auf diese Weise laden wir die verlorenen Aspekte nach und nach wieder ein, so dass wir sie sehen und fühlen können. Dadurch erweitert sich unser Feld organisch.

Es ist eine Forschungsreise.

Wenn du dich gerufen fühlst, dann schau doch gerne mal in meinen ersten Heil.Impuls LUNGE hinein.

Du findest ihn hier: https://elopage.com/s/Yogalini/heil-impuls-negative-gefuehle-lunge

Und hier ein Video auf youtube dazu: https://www.youtube.com/watch?v=6pKQ-FSbpBE

Gerne darfst du dich auch persönlich mit mir in Verbindung setzen, falls du dich mit mir austauschen möchtest:

verena@yogalini.de

http://www.teck-yoga.de/

Du findest mich und meine Angebote (Yoga und Einzelarbeit, Begleitung in Bewusstseinsprozessen, Forschungswerkstatt) in Kirchheim unter Teck

Herzlich,

Verena

Zwischen „falsch“ und „richtig“

Die meisten von uns taumeln innerlich seit Jahren zwischen dem vermeintlich „richtigen“ und dem vermeintlich „falschen“ hin und her. Dabei ist es eigentlich egal, worum es geht. Die „richtige“ Art die Kinder zu erziehen (oder nicht zu er-ziehen), die „richtige“ Art eine Beziehung zu führen, Sex zu haben oder die „richtige“ Ernährung…

Der „richtige“ Umgang mit dem inneren Kritiker, der inneren Verurteilerin, dem inneren Faulplez oder der inneren Schwermut…

Im Außen zeigt sich dieses Spiel in diesen Tagen besonders deutlich. Wir glauben zu wissen, wer die „Bösen“ sind oder die „Schuldigen“, die „Verwirrten“ oder die „Verschlafenen“. Manchmal haben wir auch mit unseren eigenen Ängsten, der eigenen Trägheit oder unseren eigenen Beschuldigungen zu kämpfen.

Wie kommen wir nun aber raus aus diesem Kampf – innerlich, gesellschaftlich und politisch?

Tatsächlich wäre meine Antwort darauf: Wir kommen nur raus, wenn wir das scheinbar Dunkle, Morastige, Eklige, das Stinkende, das Hässliche, Schmerzliche, Egozentrische, Wütende, Wundende, Abgelehnte und das Herrschende IN UNS SELBST anerkennen.

Wir müssen es weder gut finden, noch müssen wir es auflösen und „ins Licht führen“, uns Bedanken oder sonst irgendetwas. Es geht viel mehr um WENIGER TUN.

Es ist ein einfaches, zartes Annähern. Es ist kein Durchdenken nötig. Wir müssen nicht all die persönlichen Geschichten der Vergangenheit, der Ahnenlinie und der Menschheitsgeschichte erinnern. Und dennoch sind wir ein Teil von all dem. Wir sind ein Teil der Angst, ein Teil der Verleugnung, ein Teil der Kontrolle und ein Teil derer, die berührbar sind, fähig zu neuen Ideen, fähig zu klaren Aussagen und auch fähig unsere eigenen Fehler einzugestehen. Fähig zu MIT-Gefühl, fähig zur Freude und Visionen. Fähig zu Liebe.

Das Leben an sich ist pure Lebendigkeit. Das heißt, dass das Leben selbst immer im Evolutionsprozess steckt. Egal WELCHE Form gerade durch wen Form annimmt.

Wir könnten also einfach weiteratmen. Einfach weiter fühlen. Einfach weiter kreieren und einfach weiter leben.

In meinem neuesten Video (in der Wohnzimmer-Yoga-Community) arbeite ich mit dem einfachen Anerkennen unserer eigenen Dornen, Wächter, Richter und Schutzschilder. Es gibt eine Pranayama-Einheit dazu und zwei kürzere Yin-Sequenzen unter dem Menüpunkt: Quickies. Ich werde sie gleich bearbeiten und spätestens am Wochenende werden sie dann online für dich bereit stehen.

Über diesen Link kommst du direkt in die Online-Community:

https://elopage.com/s/Yogalini/wohnzimmer-yoga-community

Ich freue mich auf dich!

…online oder in einem meiner Retreats oder irgendwann wieder live in einer Yogastunde oder Einzelarbeit in Kirchheim Teck.

Verpuppungsphasen und Schmetterlingsflügel

Hallo ihr Lieben Zuhause 😉

Jedes Jahr im Winter haben wir die Chance zu einer „Innenkehrphase“. Andererseits gibt es natürlich auch persönliche Rhythmen, die es uns manchmal nicht erlauben, still zu werden, wie auch Phasen, in denen wir uns sogar über zwei, drei Jahre ein bisschen „verpuppen“, um danach in veränderter Form ein verändertes Leben zu leben.

Ich hatte ja schon im letzten Newsletter und Blog-Artikel (Willkommen 2021) darüber geschrieben, dass ich 2020 als erste Verpuppungsphase wahrgenommen habe.

Wenn wir ehrlich sind, ist Veränderung das LEBENDIGSTE was es gibt. Es ist ein untrübliches Zeichen von Lebendigkeit.

Und das ist es doch, wonach es uns dürstet – oder?

Uns wirklich lebendig zu fühlen. Uns im Innern lebendig und berührt zu fühlen. Alleine oder aber im Kontakt mit jemand anderem.

Größere Veränderungen vollziehen sich in unserem Erleben in der Regel durch Zeit. Es erscheint wie eine zeitliche Ent-wicklung aus dieser Form in eine andere hinein…

Dabei ist es egal, ob es sich um strukturelle Veränderungen der Gesellschaft oder aber um Persönliches handelt: Die Entscheidung, Umsetzung und Verarbeitung einer Trennung (beruflich, räumlich oder privat) oder irgendein Neuanfang – am Ende geht ja beides auch nur Hand in Hand.

Jeder NEU-Anfang ist immer auch ein Abschied von irgendetwas altem – seien dies nun Eßgewohnheiten oder eine bestimmte Gewohnheit zu Denken oder zu Fühlen. Denn auch das sind Strukturen, die uns einerseits prägen aber andererseits nicht das sind, was wir SIND! Deshalb kann es sich wandeln.

Wandeln tut sich immer nur die Form, in der sich Lebendigkeit ausdrückt.

Zurück zur aktuellen Zeitqualität:

Meinem Empfinden nach bekommen wir gerade kollektiv (nochmal) eine Chance, einiges in unserem Leben mit ANDEREN Augen anzuschauen. Dabei geht es weniger um eine persönliche Stellungnahme und Meinung bezüglich irgendwelcher Maßnahmen oder Entscheidungen, als vielmehr um dein ganz und gar persönliches, INNERES Leben.

Bist du am richtigen Platz?

Weswegen bist du hier? Was wolltest du hier erleben?

Anstatt bei der Beantwortung auf die VORstellungen und Bilder (von dir selbst) zu schauen, könntest du auch mit deinem Gefühl gehen:

Wie fühlt es sich an?

Welcher Teil in dir ruft wonach?

Worin fühlst du dich glücklich, berührt und genährt?

Mein Tipp: Gehe mit der Freude!

Wo ist es leicht? Was fühlt sich freudvoll an? Was hat am meisten Energie? Lass dich davon leiten und es wird dich dahin führen, wo es für dich freudvoll ist – für DICH (nicht unbedingt für die VORstellung über dich).

Ein Warten darauf, dass alles wieder wie „vorher“ wird oder auf gar keinen Fall wie vorher wird oder auf gar keinen Fall so oder so wird, ist nicht wirklich eine Option.

Es geht vielmehr um kleine, aber wahrhaftige Entscheidungen im EIGENEN Leben.

Ich persönlich gehe davon aus, dass die Yogaschulen noch (mindestens) bis Ende März geschlossen bleiben. Es lohnt sich vermutlich noch, in die Online-Community einzusteigen, falls es dich ruft. Dort werde ich in der kommenden Zeit versuchen, eher kleinere Einheiten (45 -50 min.) einzustellen. Außerdem findest du dort weiterhin alle Meditationen der Rauhnächte, sowie die dazugehörigen Texte. Ich lasse alles IN DER COMMUNITY noch eine ganze Weile online. Vielleicht ist es gerade JETZT die richtige Zeit, sich auf diese innere Reise zu begeben (https://elopage.com/s/Yogalini/wohnzimmer-yoga-community

Und auf alle diejenigen, die keine Lust auf Online-Yoga haben, freue ich mich, wenn wir uns wieder im Loft in Kirchheim sehen können!

http://www.teck-yoga.de/

Herzensgrüße und bis bald!

Verena

Willkommen 2021

In den sozialen Medien werden wir in diesen Tagen überhäuft mit Tipps und Anleitungen zur Innenkehr oder zum Manifestieren von Neuem, Gesundem, Heilsamem – für uns selbst und im damit für die gesamte Menschheit.

Was aber ist wirklich „heilsam“?

Wenn ich ehrlich forsche – und das ist mein innerster Antrieb -, dann habe ich heilsame Momente eigentlich immer nur dann erlebt, wenn ich zuvor Momente im Schattenreich verbracht habe. Dort, wo es schmerzt und brennt und wo man (ich) eigentlich nicht freiwillig hingehen würde.

Und doch habe ich glernt, genau DORT hinzugehen.

Und es stimmt: Auch ich winde mich trotzdem noch oft zuvor hin und her.

Aber das Leben klopft immer mit beidem an: Mit Licht UND Schatten. Mit Ein- UND Ausatmen. Sonst wird es kein Kreis, keine Spirale, keine Bewegung, keine Lebendigkeit,…

Und wenn dann der Moment Form annimmt, indem das Kämpfen und Anstrengen sich irgendwie doch entspannt,…

…wenn es plötzlich ruhig wird und das, was ich zuvor als „Unerträglich“ verstanden habe, auf einmal rein gelassen werden kann,

…wenn ich mich plötzlich davon berühren lassen kann und dennoch weiter atme…

…wenn ich plötzlich erlauben kann, es fließen zu lassen, ohne es zu kontrollieren und ohne es zu bewerten oder zu verstehen,…

…dann kommt etwas zur Ruhe,

…dann wird plötzlich etwas voll-ständig.

Daraus entsteht tiefer Frieden und etwas später neue Kraft.

Ich glaube, dass (schon seit einiger Zeit) eine Zeit angebrochen ist, in der wir neu beginnen, unsere Antworten IN uns selbst zu finden.

Und damit uns selbst auch wieder ganz (neu) zu vertrauen.

Anstatt die Orientierung und Verantwortung in erster Linie im Außen – und damit in den alten Konventionen und uralten Traditionen (und teils unsichtbaren Machtstrukturen) – zu finden.

So erlebe ich das.

Wieder und wieder.

Ich habe 2020 zum Teil wie eine Verpuppung erlebt. Nicht alleine in den Phasen des Lockdowns.

Viele Momente, die mich eingeladen haben, mich wie ein Schmetterling einzuwickeln. Mich zurückzuziehen. Noch ein Stück. Und nochmal. Und wieder.

Ich habe gewartet. Bin still geworden. Mit allem, was sich mir gezeigt hat.

Mit den Gefühlen, die ich schon kenne.

Mit den Gefühlen, die ich nicht so gerne fühle und die ich so gerne schon „erlöst“ hätte.

Und mit den Gefühlen, die ich nicht vermutet hätte.

Mit ganz warmen, sanften, erdigen, kraftvollen Momenten tief in meinem eigenen Innern. Und mit dem Feuer der Erneuerung, das heftigst gebrannt hat. Es hat mit meiner Verwundbarkeit getanzt, mit meinen Schuldgefühlen, mit meiner Größe, mit meiner Angst vor meiner Größe, mit meiner Unsicherheit, mit der Verurteilung und mit dem Alleine-Sein.

So wie der verpuppte Schmetterling. Allein in der Enge und Dunkelheit. Kein Lehrer. Keine Erfahrung von dem, was kommen mag. Nur ein innerer Impuls, der ihn dazu veranlasst, sich zu verpuppen.

Während er da so unscheinbar hängt, eingewickelt in den Fäden der Vergangenheit, passiert etwas. Nichts was er TUT. Es passiert natürlich, im eigenen Rhythmus. Ohne Plan.

Etwas gestaltet und organisiert sich in ihm neu, während das Leben durch ihn hindurchfließt. Und er hängt einfach nur da. In der Enge und in der Dunkelheit seines Kokons. So lange bis es eindeutig ist und der Zeitpunkt gekommen ist, diesen Kokon zu öffnen und zu verlassen.

Wir Menschen haben einen anderen Rhythmus als der Schmetterling und jede*r von uns hat einen ganz und gar ureigenen Rhythmus und Fluss, mit ureigenen Themen und Talenten. Aber auch wir kennen „Verpuppungsphasen“. Manchmal dauern sie Sekunden, manchmal Stunden, manchmal Tage oder Monate. Sie helfen uns, die scheinbar gegensätzlichen Qualitäten miteinander zu verbinden und zu integrieren.

Vielleicht magst du dir einen Augenblick oder einen Spaziergang lang Zeit nehmen, hinzuspüren: Welcher süße oder bittere Geschmack hat dich 2020 im Innern berührt? Welcher zarte Same wurde gesetzt? In welche Richtung möchtest du im kommenden Jahr genauer hinschauen?

Wir sind noch mitten im Winter. Wir sitzen gewissermaßen noch im Dunkeln der Erde. Planetarisch beginnt das neue Jahr mit dem Aufbruch der Widder-Energie im März. Erst dort wird das Neue geboren und die Erde sanft durchstoßen mit dem frischen Keimling.

Wir haben Zeit.

Wenn wir ein bisschen Abstand nehmen und uns das größere Bild ansehen, die größeren Zusammenhänge, die Geschichten der Vergangenheit und die Erkenntnis, dass unsere eigene Geschichte nur ein kleiner Teil einer gigantischen Lebendigkeit ist, die nicht aufhört, wenn unsere Geschichte aufhört, dann verändert sich was. Auch dann wird etwas neues geboren: Das, was in uns LEBENDIG ist, wird wach.

Falls du dir auf deiner eigenen Straße, dennoch ein paar Impulse wünscht und dich meine Art zu Schreiben anspricht, dann kannst du gerne auch jetzt noch einsteigen in die „Rauhnachtsreise“. Sie ist nicht wirklich auf irgendwelche Daten bezogen, sondern beschreibt einen inneren Prozess, den wir besonders gut in der Stille des Winters begehen können – bis in den Februar hinein.

„Offiziell“ gehen die Rauhnächte bis zum 06.01. (in anderen Traditionen bis zum 02.01.).

Ich habe es extra so gestaltet, dass es in erster Linie eine INNERE Reise ist. Zwar erwähne ich den Bezug zu dem jeweils kommenden Monat (1. Rauhnacht steht für den Januar des kommenden Jahres, usw.), aber letztlich geht es viel mehr um die Inhalte der einzelnen Rauhnächte und um den inneren Prozess der Auseinandersetzung, als um die Monate.

Man (Frau) kann sich getrost auch (beispielsweise) am 5.01. (oder an irgendeinem anderen Tag) auf den Monat Mai 2021 einlassen – es ist so oder so ein INNERES Einlassen und passiert somit gewissermaßen außerhalb von Raum und Zeit.

Wenn wir ehrlich mit uns sind, dann ist es im Alltag oft unrealistisch 12 Nächte/Abende hintereinander wirklich präsent zu sein und dazu vielleicht sogar noch zu räuchern, ein Meersalzbad zu nehmen, etwas aufzuschreiben oder was immer ich sonst noch so für Vorschläge habe. Deswegen habe ich es extra so gestaltet, dass es NICHT an ein Datum gebunden ist, sondern dass die REISE selbst im Mittelpunkt steht. Es sind 12 Texte, plus 2 Einführungstexte. Zwei explizite Aufgaben, 11 Meditationen und drei kleine Yoga-Übungen enthalten, sowie weitere Impulse und Vorschläge.

Alle Inhalte stehen nach der Buchung 2 Monate lang für dich zur Verfügung. Alle Texte und Audios stehen außerdem zum Download bereit und können dich somit auch nach den 2 Monaten immer wieder inspirieren.

Weitere Infos findest du hier: https://elopage.com/s/Yogalini/raunaechte-begleitung-in-zeiten-des-uebergangs

Sowie auf meiner Website:

http://www.teck-yoga.de/

Gerne kannst du auch in meine Präsenz-Angebote in Kirchheim Teck hineinschauen: Offene Yogastunden, Retreats und Einzelarbeit zum Thema Licht und Schatten.

Schreib mir einfach eine Mail: verena@yogalini.de

Ich freue mich auf dich und das gemeinsame Forschen!

Von Herzen

Verena

<3

Diese Reise wird anders…

So wie es immer schon anders war.

Jedoch haben wir die Gewohnheit zuerst nach dem zu suchen, was irgendwie „bekannt“ und „einordbar“ erscheint und schwups sind wir auch schon mitten drin in unseren eigenen, altbekannten Macht-, Ohnmachts- und Wertestrukturen.

Und dennoch wird diese Reise anders.

So wie es immer schon anders war.

Nach Runde 365 sehen wir zumindest ein bisschen weiter als nach Runde 364 – oder 280 oder welcher auch immer.

Ich persönlich hatte 2019 schon ein krasses Jahr (von welchem 2018 eigentlich der Auftakt war). Letztes Jahr um diese Zeit habe ich mir dann wirklich eine Zeit des Rückzugs gegönnt und zum ersten Mal mit den sogenannten Rauhnächte (oder Rau- oder auch Rauchnächten) gearbeitet. Ich hatte einige Inspirationen, hab mich aber insbesondere leiten lassen von meiner eigenen Berührbarkeit. Ich hab mich aufgemacht in meine Dunkelheit. Was schmerzt noch und darf so lange brauchen wie es will, bis es heil wird?

Was ruft in mir? Wo zieht es mich hin (und darf so lange brauchen, wie es braucht, bis es Form annimmt)?

Ich habe viel in der Dunkelheit gesessen. Ich habe viel geschlafen. Ich habe viel geträumt. Ich habe Yoga gemacht und bin wieder dagesessen. Ich habe mir ein persönliches Rauhnachtsbuch gestaltet während dieser Prozesse. Dieses Buch hat mich das gesamte Jahr 2020 über begleitet und ich habe mehr und mehr verstanden. Mich verstanden. Meine Wünsche verstanden, meine Fragen, meine Sehnsucht und meine wunden Punkte. So werde ich auch euch anleiten (in meiner Rauhnachts-Begleitung) so ein Buch zu gestalten.

Und ich werde euch mit ganz tiefen Meditationen und Texten inspirieren und berühren.

Die Reise ist natürlich nicht zuende.

Wie könnte sie?

Ich bin HIER!

Alles ist immer in Bewegung.

Dieses Jahr habe ich mit dem Lockdown im November (ich konnte ja seit November bereits nicht mehr live unterrichten) begonnen, eine Begleitung zu den Rauhnächten FÜR EUCH zu kreieren. Angefangen hatte alles mit einem Text, der mich auf einem meiner unzähligen Spaziergänge, plötzlich wieder mitten in meine eigenen Prozesse katapultiert hatte…

So begann das Thema der ersten Rauhnacht. Aktuell bin ich bei der 10. Rauhnacht angekommen.

In meiner Rauhnachtsbegleitung geht es nicht in erster Linie darum, 12 Wünsche für die kommenden 12 Monate zu weben. Ich beginne mit einem gründlichen Loslassprozess. Ganze 4 Impulse lang, geht es immer wieder darum, VOR-Stellungen zu öffnen.

Was passiert, wenn alte VORstellungen aufgehen und sich wandeln?

Erst NACH dieser Vorbereitung geht es in die Phase des kreativen Schöpfens – was uns für die nächsten 7 Nächte erhalten bleibt.

Ich gehe langsam.

Ich lasse auch die Idee irgendwelcher besonderen Zeiten los.

Es ist völlig egal, ob du in der Nacht vom 21. auf den 22.12. oder am 25.01. bereit bist, zu sehen, was für dich sichtbar wird. Alles hat einen eigenen Rhythmus – und gleichzeitig sind wir natürlich auch eingebunden in Rhythmen.

Die Energie des Winters schwingt spürbar anders, als die des Frühlings oder Sommers (zum Beispiel). Es ist immer beides. Dein ureigenes Form-Annehmen und die Frequenz, die in uns allen gleichermaßen lebendig ist. Deine eigene Situation und das Zusammenspiel des größeren Spiels.

Meine Rauhnachtsbegleitung ist so angelegt, dass du sie zeitlich unabhängig und in deinem ureigenen Tempo individuell nutzen kannst. Auch bis in den Februar hinein. Da die meisten Inhalte zum download bereit stehen, auch im kommenden Jahr wieder.

Für jede Nacht gibt es einen Impuls. Also 12 Aspekte. Du findest immer einen Text (1-5 Seiten) und eine Meditation und/oder eine Aufgabe, plus zusätzliche Impulse für dich. Auch leichte einfache Körperarbeit (Yoga) wird in drei Aspekten dabei sein. Es wird um die Chakren gehen, um das Form-Annehmen und unser urspüngliches Sein.

Wenn es dich interessiert schau gerne hier: https://elopage.com/s/Yogalini/raunaechte-begleitung-in-zeiten-des-uebergangs

Falls du Fragen hast, melde dich gerne per Mail bei mir.

verena@yogalini.de

Herzensgrüße, Verena

Raunächte – Übergangszeit

Vermutlich treffe ich dich irgendwo zwischen gemütlichem Rückzug zu Hause, Innenkehr, sowie innerer Angespanntheit. Das ist ja auch nichts Neues in der Zeit vor Weihnachten und der Zeit zwischen den Jahren.

Und dennoch ist es in diesem Jahr besonders offensichtlich. Denn dieses Jahr verlief kollektiv irgendwie deutlich anders als die Jahre zuvor.

Gleichzeitig haben wir natürlich immer auch unsere eigenen, höchst individuellen Rhythmen. Vielleicht hatten wir (ganz persönlich) eher in einem der Jahre zuvor so ein richtig bewusst erlebtes „intensives“ Jahr?

Immer wieder läd uns jedoch gerade die dunkle Zeit im Dezember und Januar auf ganz besondere Weise dazu ein, innerlich „Auszumisten“ und uns neu Auszurichten… Individuell passiert das natürlich auch im November oder im März 🙂

Und dennoch: Traditionell gibt es eine Zeit zwischen den Jahren, in denen die „Zeit“ anders tickt. Wir arbeiten nicht, treffen die Familie und sind meist ziemlich emotional und berührbar. Gleichzeitig ist es draußen lange und schnell dunkel. Und in dieser Dunkelheit leuchten überall kleine Lichter: Sterne, Kerzen, Laternen, Weihnachtsbäume,.

Wir wissen nicht genau wie sich die inneren und äußeren Strukturen in der kommenden Zeit verändern werden. Aber wir sehen deutlich, dass das Leben danach ruft – nach genauem Hinsehen und Neujustierung. Für jede und jeden von uns wird auf seine/ihre ganz persönliche Weise deutlich, was wir gerne NICHT ändern wollen, was uns WIRKLICH etwas bedeutet und was eigentlich schon lange überholt ist – und dennoch vielleicht nicht ganz so einfach neu zu gestalten ist.

Das sehen wir in der Politik, in gesellschaftlichen, strukturellen und wirtschaftlichen Systemen, aber natürlich auch ganz und gar privat:

Wie mag ich sein, mit diesen „Bauchschmerzen“, wenn sie auftauchen?

Wie mag ich sein, mit diesem Ruf, wenn ich ihn körperlich spüre?

Spüre ich überhaupt, was in mir pulsiert oder sind meine Gefühle und Gedanken nicht lediglich gelernte, programmierte, sozialisierte? Und: möchte ich dieser Frage überhaupt auf den Grund gehen? Möchte ich da hinschauen?

Ich habe mich letztes Jahr ganz persönlich (für mich alleine) auf eine innere Reise während der Raunächte eingelassen. Diese Reise hat mich sehr berührt und ich kann heute sehen, wie subtil das damals Geschöpfte in diesem Jahr für mich Form angenommen hat.

In den letzten Wochen habe ich diesen roten Faden wieder aufgenommen, habe mich von meiner eigenen Reise inspirieren lassen und aus meiner Berührtheit und meinem Herzen etwas ganz wundervolles für euch kreiert:

Ein HOME-Retreat!

Angelehnt an die 12 Rauhnächte habe ich 12 Impulse geschöpft, die dir ermöglichen – mitten in deinem Alltag – ganz tief und innerlich mit dir zu sein.

Dabei ist es egal, ob du stark eingebunden bist in ein Familienleben oder ob du deine Zeit recht frei gestalten kannst. Denn du musst nicht notwendig 12 Abende/Nächte hintereinander reisen. Du kannst dir für jeden – oder für einige – Impulse auch länger Zeit nehmen. Alle Inhalte stehen zum Download bereit, so dass du sogar auch noch im nächsten Jahr damit arbeiten kannst.

In diesem Home-Retreat geht es nicht um Asanas (Körperarbeit im Yoga), sondern um innere Bewusstseinsprozesse.

Anders als bei vielen Raunachtsritualen leite ich es NICHT so an, dass du für jeden der kommenden Monate einen Wunsch schöpfst. Ich beginne mit einer längeren Loslass- und Reinigungsphase. 4 Impulse lange. Erst danach geht es in das innere Schöpfen und wieder ent-decken unserer Phantasie.

Neben Impuls-Texten gibt es für jede Nacht (für jeden Aspekt) eine Meditation und/oder eine Aufgabe, sowie zusätzliche Impulse für deinen Alltag.

12 Raunächte stehen traditionell für die 12 Monate und die 12 Aspekte, die uns Menschen formen (wir kennen sie z.B. als 12 die Sternzeichen-Qualitäten).

12 Monate lange braucht die Erde, bis sie eine Umdrehung um die Sonne geschafft hat.

Die Sonne steht für das SELBST. Die Erde ist das forwährende Form-annehmen der Menschlichkeit in der Scheinbarkeit der Zeit.

Wir können auch 12 Qualitäten (Chakren) ausmachen, die unser Sein formen. 7 dieser Qualitäten verorten wir „im“ physischen Körper und damit in der physischen Form.

Auch diese Aspekte werden in meiner Raunachtsbegleitung berührt und damit – individuell verschieden erlebbar – ins Bewusstsein geholt.

Falles es dich interessiert, du weitere Fragen zu diesem Home-Retreat hast oder unsicher bist, ob es etwas für dich ist, dann melde dich gerne bei mir unter: verena@yogalini.de

Mehr Infos sowie die Anmeldung findest du hier: https://elopage.com/s/Yogalini/raunaechte-begleitung-in-zeiten-des-uebergangs

Wo auch immer du SELBST gerade stehst und dich bewegst, was auch immer gerade in dir und durch dich Form annehmen möchte – egal in welchem Tempo und Rhythmus, ich freue mich, dass wir uns für diesen einen Moment – in dem du das hier liest – gefunden haben 🙂

…und sende von Herzen liebe Grüße in dein Wohnzimmer und deine inneren Räume hinein!

Ich würde mich freuen, wenn wir uns im kommenden Jahr wieder irgendwo LIVE sehen. Falls nicht in Kirchheim/Teck im YogaLoft dann vielleicht in einem meiner Retreats (eine Woche im Sommer, in Kärnten, im Soami-Retreat-Resort oder 4 Tage Stille-Retreat im Herbst, im Sonnentor im Allgäu).

Mehr Infos findest du auf meiner Website: http://www.teck-yoga.de/index.html

Verena <3


Prämenstruell – Die Kraft des (Herbst-)Wandels

Die Qualität, die wir im Mond-Zyklus einer Frau als „prämenstruell“ bezeichnen, ist die selbe Qualität, die wir (auch Männer) im Herbst spüren. Es ist die Qualität des Wandels und die Vorbereitung auf den Rückzug (hinein in die Stille des Winters oder hinein in die Kraft der Blutungszeit)

Die Blutungszeit (die Winterzeit) ist ihrem Potential nach (auch wenn wir das nicht immer so empfinden) die Zeit, in der wir bereit sind, ALLES zu sehen, was gesehen werden möchte und alles zu fühlen, was gefühlt werden möchte.

Zuvor passiert oft ein Sich-Winden. Ein Zögern. Ein Hadern. Chaos. Unsicherheit. Verwirrung. Wut. Starke Emotionen,…

Denn aus irgendeinem gelernten Grund scheint die ursprüngliche Qualität des Winters „Angst“ zu erzeugen…

Die Energie oder Qualität dieser Phase (Herbst, Wandel, Prämenstruell) ist das Verlassen der alten (oft konditionierten) Pfade, das Hinterfragen der Strukturen des Künstlichen und des Kontrollierten hinein ins Nicht-Wissen. Hinein in eine gänzlich andere Qualität…

Diese Qualität des Wandels vom Höhenflug des Sommers hinein in die Veränderung, hinein in Tiefe, Innerlichkeit und Dunkelheit, ist natürlich keine rein weibliche, aber sie wird durch das Weibliche auf besondere Weise verkörpert.

Das ist zyklisches Leben.

Dieser Wechsel.

Beide Qualitäten zu durchleben.

In der westlich geprägten Kultur hat die Natur ihre Wertschätzung weitestgehend verloren. Stattdessen ist die Kontrolle der Natur (scheinbar) ein Zeichen von Fortschrittlichkeit. Das gilt für unsere „innere Natur“ ebenso wie für die Erde und alles was durch sie lebendig ist. Es zeigt sich u.a. in unseren Argumenten, wenn wir darüber sprechen, warum wir scheinbar nicht anders mit unseren sogenannten NUTZ-Tieren, den Wäldern, Pflanzen, Meeren oder uns SELBST umgehen KÖNNEN. Und es zeigt sich auch in der Argumentation, warum wir uns als Frau (scheinbar) keinen Raum dafür nehmen können, (mindestens) einmal im Monat WIRKLICH eine Zeit des Rückzugs zu leben.

Es SCHEINT also tatsächlich so, als wären all diese Gründe REAL und unveränderlich, bzw. als wären diese Gründe gravierender und be-deutender, als der Verlust des Zyklischen SELBST.

Letztlich wurde ja auch „nur“ ein Teil des Zyklischen herausgenommen: Nämlich der, den wir aktuell als „schlecht“, „wertlos“, „profitarm“, „unangenehm“ oder gar „böse“ empfinden.

Es gibt also einen gigantischen Bereich des Mensch-Seins, der abgelehnt, tabuisiert und kontrolliert wird (oder so stark abstrahiert, dass er kaum noch LEBEN in sich trägt, so dass er uns nicht wirklich berühren könnte).

Wir (Frauen wie Männer) sind in unseren Körpern und Geistern mittlerweile derart durchdrungen von dieser Art der Be-Deutung, dass es aktuell natürlicher (normaler) erSCHEINT, in jeglicher Hinsicht („ein bisschen“) Kontrolle auszuüben, um zu funktionieren, anstatt zu SEIN.

Dieses Verhalten hat für uns meistens sogar einen „positiven“ Geschmack.

Auch hier wird also die TEILUNG (in scheinbar „negativ“ und scheinbar „positiv“) deutlich:

Kontrolle scheint in der Regel auf etwas „positives“ abzuzielen, während die ungezämte Natur bedrohlich erscheint.

Anstatt in unserer URSPRÜNGLICHEN Kraft (BewusstSEIN an sich) präsent zu sein, nehmen wir uns als ge-trennt wahr:

Abgeschnitten von uns selbst, abgeschnitten von unserem Gegenüber, das uns scheinbar nicht richtig versteht und abgeschnitten von dem, was ALLES ist.

BewusstSEIN als solches teilt jedoch nicht wirklich ein. Es sieht, fühlt und spürt erst einmal ALLES. Es hat weder Angst vor der Grausamkeit und Desillusionierung, noch vor der unglaublichen Schönheit und Kraft dieses aktuellen Augenblicks. Bewusstsein selbst muss nicht direkt alles im Kopf verarbeiten, denn Bewusstsein ist von Anfang an da. Jedes neugeborene Wesen ist voller Bewusstseinskraft und dennoch kennt es kein einziges Wort und kein einziges Konzept über irgendein scheinbar richtiges oder falsches Verhalten.

Wir schon.

Und aufgrund dieser trennenden Unterscheidung nehmen wir uns als suchend wahr.

Wir suchen Frieden oder innere Ausgeglichenheit. Wir suchen und streben nach mehr Gesundheit und Kraft. Manchmal suchen wir „Erleuchtung“ oder unsere Berufung oder den oder die, die in der Lage ist, uns zu sehen, wie wir sind oder den oder die, die in der Lage ist uns zu lieben, weil wir uns vielleicht selbst gar nicht recht spüren können.

Wir suchen so sehr das, was scheinbar gerade fehlt, dass an diesem Augenblick fast immer irgendetwas auszusetzen ist. Zumindest im Begreifen dieses Augenblicks.

Sind wir überhaupt anwesend?

Spürst du deinen Körper in diesem Augenblick?

Oder denkst du nur?

Was, wenn dieser scheinbar fehlende Teil, den wir immer und immer wieder suchen und dem wir diesen oder jenen Namen geben, am Ende der Bereich ist, den wir (in uns SELBST) verleugnen – oder vergessen haben?

Zurück zum Zyklischen, zum Weiblichen:

Kaum eine Frau lebt ihren natürlichen Zyklus. In der Regel ist er gesteuert durch künstliche Hormone oder existiert auf Grund ihrer überhaupt gar nicht mehr.

Das ist unsere „Normalität“.

Dabei geht es NICHT um SCHULD. Weder kollektiv, noch persönlich.

Auch nicht um „richtig“ oder „falsch“, sondern einfach um eine Beschreibung dessen, was IST.

Remember: Bewusstsein ist in der Lage, ALLES zu sehen. Anstatt eines Urteils oder einer Ein-Teilung ist es die Kraft der Berührbarkeit, die Bewusstsein fließen lässt.

Also: Warum?

Warum kein „natürlicher Zyklus“?

Um IMMER funktionieren zu können? Um künstlich immer auf der Welle zu stehen? Immer verfügbar zu sein? Um immer arbeiten zu können? Um immer Sex haben zu können, wann immer ich (oder das Gegenüber) das gerade wünscht?

Und funktioniert es?

Können wir das Leben derart kontrollieren?

Kein Platz für Schwäche? Für Rückzug? Für ein „Nein“? Für Innenkehr? Für das „Dunkle“? Für das „Hässliche“ oder die „Wut“ und die „Fragen“? Für Chaos? Für Wandlung? Für Nachspüren, Nichts-Tun, Nicht-Wissen?

Was haben wir mit diesen Qualitäten gemacht?

Haben diese sich wirklich einfach aufgelöst? Existieren sie nicht mehr? Ist da niemand mal krank, will nicht, fühlt sich nicht gut, zweifelt an sich…?

Wo wabern all diese Aspekte herum, wenn wir nicht offen darüber sprechen?

Wo und wann begegnen wir ihnen?

Und wie gehen wir dann mit ihnen um, wenn es so scheint, als wäre all das „falsch“?

Die Phase der Prämenstrualität ist die selbe Phase wie die des Herbstes. Es ist eine Phase des Wandels.

Des Verarbeitens.

Des Erntens.

Und des Loslassens.

Es ist auch eine Phase des STERBENS.
Es ist das Sterben des Glaubens, dass alles wie „immer“ bleiben kann.

Es ist das Sterben der Persönlichkeit, die aus nichts anderem besteht als aus gelernten, konditionieren Verarbeitungs- udn Bedeutungsmustern. Selbst diese Persönlichkeit ist ihrem Wesen nach veränderlich. Und sie ist NICHTS im Vergleich zu der pulsierenden Lebendigkeit die du deinem Ursprung nach BIST.

Du bist reines BewusstSEIN!


Der Wandel des Herbstes (des Prämenstruellen) hat das Potential in deine ursprüngliche Kraft zu münden. In das hinein, was ohne deine Persönlichkeit oder mit deiner Persönlichkeit gleichsam LEBENDIG IST!

Es hat das Potential dich in deine eigene GRENZENLOSIGKEIT hinein zu führen…

Wenn du bereit bist dich WANDELN zu lassen!

<3

In meiner Wohnzimmer-Yoga-Community habe ich einen weiteren Text und auch zwei Yogastunden zu diesem Thema gemacht. Wenn du für einen Monat tiefer in dieses Thema eintauchen magst, ist das vielleicht eine tolle Gelegenheit?

Das Abo für die Community erlischt von selbst, wenn du nicht weiter zahlst. Schau doch mal hier, falls du mehr über die Inhalte erfahren möchtest:

https://elopage.com/s/Yogalini/wohnzimmer-yoga-community

Außerdem gibt es am Sonntag, den 22. November 2020 einen nährenden Frauen-Tag bei dem wir uns in unsere „innere Höhle“ zurückziehen und uns einlassen auf ein neues ZUSAMMENSEIN, das uns gegenseitig nährt, während jede doch ganz und gar sie SELBST sein kann und soll.

Das ganze findet statt mit der lieben Anne aus und im Refugym. Denn wie bereits erwähnt geht es um ein neues MITeinander!

Wir werden zusammen singen und tanzen und still werden. Yoga machen und köstlich, leicht und vegan speisen (aus dem „Eigenhändig“ in Kirchheim)

Nähere Infos findest du bald auf meiner Website:

www.verena-kamphausen.de

Oder schreib mir bei Fragen und/oder Anmeldewunsch eine Mail: verena@yogalini.de